68-3 Vorschl

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1 Für die Gliederung

o    33              Ein Baum kann nur “seine“ Frucht hervorbringen

o    34-35          Da die Pharisäer „böse“ sind, sind ihre Worte böse und unwahr

o    36-37          Unsere Worte beeinflussen unsere Ewigkeit, da Gott den Menschen auch nach seinen Worten richten wird

1.5.2 Für den Hauptgedanken

  • Jesus wollte den Pharisäern sagen, dass sie gar nicht recht haben können (24), da sie durch und durch böse sind. Durch die harten Worte wollte Er sie in Seiner Liebe aufschrecken und vor dem Gericht warnen.
  • Matthäus wollte seinen jüdischen Lesern mitteilen, dass schon Jesus im Konflikt mit den Pharisäern gestanden hatte und wie Er ihnen gegenüber Stellung bezog, hart und doch liebevoll.

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2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

Ziel: Gott sind unsere Worte wichtig!

Plan:    1. Was verraten unsere Worte über unser Sein?

  1. Warum sind Gott unsere Worte so wichtig, dass wir darüber Rechenschaft abzulegen haben?
  2. Wie kann aus einem faulen Baum ein guter werden?

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Ziel: Anders werden – diesmal in unseren Reden (Voigt)

Plan:    1. Wir müssen verantworten, was wir reden

  1. Wir können nur reden, wie wir sind
  2. Wir dürfen (sollen) aber sein, was Jesus aus uns macht

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Quellenangaben

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