12-1 Die Weisen huldigen Jesu – Mt 2,1-12

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Mt 2,1-12

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • Wo liegt Bethlehem, wo ist Judäa? à Karte 1
  • Wer war dieser König Herodes?
  • Was bedeutet das Wort „Weise“?
    • Wo ist das „Morgenland“ und warum heißt es so?
  • Beachte das Wort: „siehe“! Was drückt es aus?
  • Warum fragen die Weisen in Jerusalem nach dem König? 2
  • Welchen Stern haben sie gesehen?
    • Was weißt du über diesen Stern?
    • Warum ist das „sein“ Stern?
    • Wer ist mit „sein“ gemeint?
  • Warum wollen die Weisen den „König der Juden“ anbeten?
    • Was ist „anbeten“, wie geschieht das?
  • Warum erschrickt Herodes? 3
    • Warum erschrecken die Menschen in Jerusalem?
  • Was bedeutet das Wort „Christus“? 4
  • Die Hohenpriester und Schriftgelehrten gehören zu welchem Organ?
    • Warum heißen sie: „Schriftgelehrte des Volkes“?
  • Wie kommt Herodes von diesem „neuen König“ auf den „Christus“?
  • Warum gerade Bethlehem? 5-6
    • Vergleiche das Zitat mit Micha 5,1!
    • Was ist hier anders und warum?
  • Warum handelt Herodes „heimlich“? 7
    • Wozu braucht er die Einzelheiten?
    • Hat das Datum des Erscheinens etwas mit der Geburt oder der Zeugung Jesu zu tun?
  • Warum schickt Herodes die Weisen allein nach Betlehem? 8
    • Warum schickte er nicht sofort seine Soldaten?
    • Warum heuchelt er Gottesfurcht?
    • In welcher Form wollte Herodes „anbeten“?
  • Beachte das Überraschungswort: „Siehe“! 9
    • Warum haben sie den „Stern“ solange nicht gesehen?
    • Wie „ging“ der Stern vor ihnen her?
    • Stand er dann im Zenit?
  • Warum wird die Freude über den Stern so betont? 10
  • Beachte in das „Haus“! 11
    • Sie waren also nicht mit den Hirten an der Krippe!
    • Wie alt muss das Jesuskind mindestens gewesen sein, wenn man Luk 2,22ff und Mt 2,13f mit bedenkt?
    • Wo ist Joseph?
  • Warum fallen die Weisen vor dem Kind nieder?
  • Beten sie an oder huldigen sie? Es ist das gleiche griechische Wort.
  • Warum schenken sie gerade diese Gaben?
  • Wieviel Weisen waren bei Jesus?
  • Warum schickt Gott sie einen anderen Weg zurück? 12
    • Beachte ihren Gehorsam?
  • Warum hat Matthäus diese Geschichte in sein Evangelium aufgenommen.
    • Was wollte er mit ihr seinen Lesern sagen?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

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1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

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1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

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2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

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2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

  • Herodes der Große war Idumäer und König von Roms Gnaden. Er regierte 37-4 v.Chr. verhasst, gewalttätig, skrupellos. (Voigt)
  • Die Idumäer waren von Johannes Hyrkanus I. zur Annahme der Beschneidung gezwungen worden und blieben der Kultgemeinde Israels zugehörig. (Voigt)
  • Seiner Herkunft nach war Herodes ein wüster Edomiter, dem das Schwert sein Brot war und der nicht aufhören wollte, Israel zu hassen. Das Heldengeschlecht der Makkabäer war von ihm verdrängt worden. Den letzten Makkabäer Antigones ließ er in Rom durch den römischen Kaiser hinrichten. Dann eroberte er mit Hilfe der Römer die Stadt Jerusalem und richtete darin ein furchtbares Blutbad an. (Rienecker)
  • Wer einen neugeborenen Prinzen sucht, meldet sich natürlicherweise in der Residenz des Königs (1). Dass Herodes ständig um seinen Thron bangte, hat ihn schon vielfach zum Mörder werden lassen. Er hat auch seine Söhne Aristobul, Alexander und Antipater umgebracht. (Voigt)
  • Was weiß man schon im Kreise derer, die mit realer Machtpolitik befasst sind, von den entscheidenden Wirklichkeiten und Ereignissen. (Stählin)
  • Maria wohnte mit dem Jesuskinde nicht mehr in jenem Stallraum der Weihnacht, wo die Hirten herbeigeeilt waren, sondern sie hatte … in einem Haus eine Bleibe gefunden (11). (Rienecker)
  • Die Stelle (6) ist frei nach der LXX zitiert. Die lebhafte Verneinung: „Du bist keineswegs“ erklärt die Weissagung von ihrer Erfüllung aus. Nun, nachdem Christus geboren ist, denkt Matthäus nicht mehr an die geringe Bedeutung des kleinen Bethlehem, sondern an den großen und herrlichen Glanz, der ihm durch die Geburt des Christus zuteil geworden ist. (Rienecker)
  • Die Schriftgelehrten nehmen freilich selbst nicht ernst, wovon sie ein gelehrtes Wissen haben (5). Sie sind die unheimlichen Vorläufer aller jener Theologen, die exegetisch und dogmatisch jede Frage fachkundig beantworten, aber selbst keinen Gebrauch von dem machen, was sie anderen lehren. (Stählin)
  • Zeigt der Stern den Zeitpunkt der Geburt oder der Empfängnis an (7)? (Voigt)
  • Das Wörtlein „siehe“ (9) drückt wieder einmal das Überraschende aus. … Die überstarke Betonung der Freude lässt auf die vorherige Bedrücktheit ihrer Gemüter schließen. (Rienecker)
  • Es ist eigentümlich, dass Joseph nicht erwähnt wird (11). (Rienecker)
  • Es ist interessant, dass hier in Mt 2 viermal das Wort „Kindlein“ (11) gebraucht wird, während Lukas das Wort „Säugling“ gebraucht. (Rienecker)
  • Lange bevor es unser Weihnachtsfest gab, hat die Kirche, zuerst im Osten, die Geburt des Herrn an diesem Tage gefeiert, allerdings zugleich mit der Taufe Jesu, der Hochzeit zu Kana und dem Erscheinen der Magier. Es geht also … darum, dass die in Jesus verborgene Herrlichkeit (Doxa) von glaubenden Menschen entdeckt und „gesehen“ wird (Joh 1,14b). (Voigt)
  • Epiphanie ist das Kommen des Christus Gottes zur Welt, angeschaut unter dem Blickpunkt der Verherrlichung Gottes in Person und Werk dieses Christus. (Doerne in Voigt)
  • Was wir hier vor uns haben, dürfte Christuspredigt in erzählender Form sein. Daran liegt Matthäus, dass seine Leser begreifen: Jesus ist der verheißene König Israels. Und Er ist zugleich der Herr aller Völker. (Voigt)
  • Schon beim Jesuskinde finden sich Heiden ein. Am Ende werden die Boten Jesu alle Völker zu Jüngern machen. (Voigt)
  • Die Christen der ersten Jahrzehnte haben … in der Freiheit der Glaubenden und Zeugnisgebenden so von Jesus geredet, wie sie Ihn kannten.
  • „Siehe“ (1) – das ist der Ausdruck der Überraschung. … Hier geschieht etwas, was für jüdische Denkweise auffällig, unerwartet, für manche sogar anstößig sein dürfte. Heiden fragen nach dem soeben geborenen König der Juden. (Voigt)
  • Magier können im griechischen Sprachgebrauch Angehörige der persischen Priesterschicht sein – Weise, Philosophen, Lehrer, Erzieher, aber auch Träger übernatürlichen Wissens und Könnens, im direkten Sinn Zauberer. Das Wort kann auch besagen, dass sie Verführer und Betrüger sind. – An unserer Stelle handelt es sich wohl um babylonische Astrologen. (Voigt)
  • Dass sie die Hoffnung Israels kennen, ist nicht verwunderlich. In Mesopotamien und speziell Babylonien haben seit den Deportationen von Israeliten durch die Assyrer (721) und Babylonier (597 und 586) viele Juden gewohnt. (Voigt)
  • Auch als Heiden konnten sie nach dem aus Israel kommenden Welterlöser sehnsüchtig ausschauen. Man zog im Heidentum keine scharfen Religionsgrenzen. (Voigt)
  • Dass Heiden nach Jerusalem kommen, gehört zur Erwartung Israels (Jes 60,6; Ps 72,10f). Man erwartete, dass sie dem eschatologischen Erlöser huldigen. Nun ist Er da. Zu Ihm kommen die Heiden. (Voigt)
  • Die vielen Zitate des Matthäus wollen zeigen, dass Jesus der Erwartete ist. Das Zeugnis der Schrift spricht für Ihn. Aber die es wissen könnten, verschließen sich. Beides ist schwer zu verstehen. (Voigt)
  • Der Geborene bleibt unentdeckt. – Aber die Heiden glauben. Verstehen unsere Gemeinden, wieso dies etwas zum Staunen ist (siehe!)? (Voigt)
  • Gott hat ungeschuldetermaßen von Anfang an immer auch an die Heiden gedacht. (Voigt)
  • Der biblische Universalismus, auf den es von vornherein abgesehen ist, besteht nicht darin, dass in die Welt hinausgerufen wird: Überall ist Gott zu finden! Die ganze Menschheit ist das latente Gottesvolk! Sondern: Gott gewährt allen, die Christus annehmen, Anteil an dem leibhaft in die Welt eingegangenen. (Voigt)
  • In den Magiern sind die ersten aus der Ferne da. Seitdem ist die Zeit der Mission, der in der letzten, der Heilszeit geschehenden wunderbaren Sammlung des großen ökumenischen Gottesvolkes. Gott hat die Türen aufgemacht. (Voigt)
  • Gott hat in der Finsternis Irrende, die nichts von Gott wussten, als was die stummen Sterne sagen, zu Ihm gebracht. (Schlatter in Voigt)
  • Magier sind in der Folgezeit Jesu und Seiner Boten „Widersacher“ und „starke Konkurrenten“ gewesen. (Schlatter in Voigt)
  • Wenn Heiden zu Jesus kommen, dann bedeutet dies für die Herzukommenden eine Wendung: einen Abschied von dem, was sie früher gedacht, geglaubt, getan haben, und ein Vor-Anker-Gehen in dem Neuen, das in dem Jesuskinde für sie da ist. (Voigt)
  • Bei Jesus müssen Götter stürzen, hier muss Wahn- und Irrglaube überwunden werden. Das Kommen Gottes in diese Welt, seine Epiphanie, ist die Entmachtung der Götter. (Voigt)
  • Für die Heiden sind die Sterne personenhafte Wesen, Götter mit furchtbarer Macht. … In Israel wurden aus Göttern „Beleuchtungskörper“ (1Mo 1,15; Jes 40,26) (Voigt)
  • Jetzt kann uns nichts mehr von Gottes Liebe scheiden – auch nicht mehr die Sterne über („Hohes“) oder unter (“Tiefes“) dem Horizont (Röm 8,39). Aus Sternenanbetern werden nun Christusanbeter. Sie dienen nicht mehr dem Geschöpf statt des Schöpfers (Röm 1,25). Die Huldigung der Magier hat eine große grundsätzliche Bedeutung. Hier vollzieht sich die Entgötterung der Welt. (Voigt)
  • Seit Kepler ist immer wieder erwogen worden, ob der Stern der Weisen nicht die Jupiter-Saturn-Konjunktion ist, die im Jahre 7 v.Chr. stattgefunden hat. (Voigt)
  • Eine solche Konjunktion beider Planeten in den Fischen und zur Zeit ihres heliakischen Aufgangs wiederholte sich damals erstmals nach einer Pause von 583 Jahren. (Voigt)
  • Dass den Weisen auf ihrem Weg nach Bethlehem der Stern wieder erschien, lässt sich astronomisch eindeutig belegen. Es war die dritte Konstellation, die offenbar eintrat, als sie von Herodes nach Bethlehem gingen. … Und dabei trat nun das Wunderbare ein, dass die Konjunktion, die bis dahin am Taghimmel gestanden hatte und unsichtbar gewesen war, bei Einbruch der Dunkelheit genau im Meridian stand. (Voigt)
  • Eine geografische Beobachtung: Wenn man diesen Weg von Jerusalem nach Bethlehem in einer sternklaren Nacht zurücklegt, ist es oft gerade, als ob einer der hell leuchtenden Sterne im Süden hoch über der Höhe von Bethlehem stünde. Dies sieht man aber erst, wenn man in die Höhe Bethlehems kommt. Zuvor hat man zwischen Jerusalem und Bethlehem mehrere kleine Hügel zu passieren. Verlässt man Jerusalem, so scheinen die südlichen Sterne zunächst über dem ersten Hügel oben zu stehen. Hat man diesen erreicht, so wandert der Stern gewissermaßen weiter und steht für das Auge des Wanderers plötzlich über einem entfernteren, Bethlehem näheren Hügel. Endlich aber reicht der Blick bis Bethlehem, aber auch nicht weiter, da Bethlehem auf einer Höhe liegend, die dahinter liegenden Berge verdeckt. (Schneller in Voigt)
  • Der Stern hat die Magier aufbrechen lassen und ihnen den Weg gezeigt. Saturn galt als Stern Israels, Jupiter als Königsstern. Das Sternbild der Fische deutete auf die Endzeit. (Voigt)
  • Gott benutzt das Zeichen, um die Weisen zu führen. Aber sie hätten in Jerusalem festgesessen, wenn sie das prophetische Zeugnis nicht vernommen hätten. Dem Zeichen mangelt die Eindeutigkeit. Gottes kosmisches Handeln macht das prophetische Zeugnis nicht überflüssig. (Voigt)
  • Die Magier fallen vor dem Kinde in Anbetung nieder, die man orientalischen Königen schuldig ist. (Voigt)
  • Die Geschichte will Jesus sichtbar machen als den König, dem Könige huldigen, als den Herrn aller Herren, als den Herrn und Herrscher auch der kosmischen Mächte. (Stählin)
  • Die Gaben soll man nicht geistvoll ausdeuten: Es sind Kostbarkeiten fremder Länder, und in die ärmliche Hütte kommt königlicher Glanz der äußeren Welt. (Voigt)
  • Das Wort „Messias“ wird nicht gebraucht, es gehört nicht ins Vokabular der Heiden. Aber die Sache ist da. Man wartet auf den Herrscher, der der Welt endlich das Glück, die Gerechtigkeit, den Frieden und den Wohlstand bringt. (Voigt)
  • Herodes hat nichts als die Macht. Er hat sie, solange die Römer sie ihm gönnen. Er muss sie verteidigen – argwöhnisch, eifersüchtig, eiskalt, zu allem bereit. Er ist der einzige Herodianer, der wirklich König ist. Seine Krone will er behalten, also muss er hart sein. (Voigt)
  • Herodes ist zu klein, um sich als Weltmessias auszugeben. Aber er steht in unserer Erzählung Modell für die fragwürdigen Gewaltheilande im Orient und in Rom. (Voigt)
  • Aber in Bethlehem ist Der geboren, Dessen Herrsein im Dienen, im Ernstnehmen der Menschen, in der Liebe besteht, dem kein Opfer zu schwer ist. (Voigt)
  • Augustus, Tiberius, Caligula und Claudius und die, mit denen es die Urchristenheit ferner zu tun hat, können das „Heil“ der Welt schaffen, indem sie „aufräumen“. Aber sie schaffen nicht die Sünde aus der Welt, die, wenn sie nicht behoben wird, alles menschliche Leben vor Gott hoffnungslos macht. (Voigt)
  • Die Magier sind wieder heimgekehrt in ihr Land, aber Jesus ist ihnen nachgezogen (28,19). (Voigt)
  • Eine weltweite Gemeinde huldigt dem, dessen Herrschaft darin besteht, dass er befreit. (Voigt)
  • Mit Recht haftet diesem Abschnitt der Gedanke an die Mission, an die weltweite Sache der Christusbotschaft an. … Lasst uns zu Ihm „die Schätze der Heiden“ bringen. (Stählin)
  • Es ist nicht immer die Schrift aus der die Kommenden den ersten Anstoß und die erste Wegweisung empfangen haben. (Stählin)
  • Buchwissen kann zum lebensgefährlichem Ersatz lebendiger Erkenntnis und zum Ruhepolster unbeweglicher Trägheit werden. (Stählin)
  • Einige Kirchenväter finden in den drei Geschenken eine tiefe symbolische Bedeutung. Das Gold gelte dem Jesuskind als dem König. Der Weihrauch sei dem Jesuskind deshalb geschenkt, weil es der anzubetende Gott sei. Die bitter schmeckende Myrrhe sein dem Jesuskind dargebracht als dem, der einst als Erlöser den bitteren Kreuzestod sterben müsse. (Rienecker)
  • Luther hat gesagt, die Myrrhe weise schon hin auf den Kreuzestod Jesu. Denn ehe man Ihn kreuzigte, gab man Ihm „Myrrhe und Wein“ zu trinken. Und bei Seiner Bestattung brachte Nikodemus „Myrrhe und Aloe bei 100 Pfund. Es ist einfach herrlich, wie die alten Ausleger überall einen Hinweis auf das Kreuz finden. (Busch 10.1.)
  • Manche sehen in den Geschenken einen Hinweis auf die drei Ämter Christi: Das Gold weist auf das Königsamt. Der Weihrauch … weist auf das Priesteramt, durch das wir mit Gott versöhnt werden. Und die Myrrhe, die als wertvolles Parfüm im Altertum benutzt wurde, weist auf das Prophetenamt. (Busch 10.1.)
  • Die einen gewinnen mit ihrem Stern auch die Schrift, die anderen verlieren mit ihrer Schrift auch den Stern. (Lange in Dächsel)
  • Das Kind Jesus zieht Menschen an aus großer Ferne. Aus äußerer Ferne. Aber auch aus großer innerer Ferne. Denn diese „Magier“ waren bestimmt Leute, die unheimlich verwickelt waren in die Bindungen eines düsteren Heidentums. (Busch 6.1.)
  • Unvergesslich ist mir der erste physikalische Versuch, den unser Lehrer mit uns Schuljungen machte: Er hatte einen kleinen Berg von Sägespänen auf den Tisch gehäuft. Nun hielt er einen starken Magneten in die Späne hinein. Da wurde der Späneberg auf einmal lebendig. Jetzt erst sahen wir, dass unter die Sägespäne Metallstreifen gemischt waren. … Gehöre ich vielleicht zu den unbewegbaren Sägespänen? (Busch 6.1.)
  • Von den Weisen wissen wir nur ein einziges: Sie wollten Jesus anbeten. Und sie haben es getan. … Wie schön wäre es, wenn man von mir nur das eine richtig wüsste: Er verehrt und liebt den Herrn Jesus und betet Ihn an. (Busch 7.1.)
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