67-2 Erstlingsgabe ist der Geist – Röm 8,18-25

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Röm 8,18-23 (24-25)

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • Beachte das Bindewort „denn“ und den Kontext! 18
    • Auf welche Gedanken bezieht sich dieses „denn“?
  • Warum benutzt Paulus hier solch ein starkes Wort: „überzeugt“?
  • Was gehört alles zu „dieser Zeit Leiden“?
  • Welche Herrlichkeit „soll an uns offenbar werden“?
    • Wie und wann wird diese Herrlichkeit sichtbar?
  • Was meint Paulus mit „nicht ins Gewicht fallen?
  • Warum gehört Vers 18 zu diesem Abschnitt und nicht zum vorherigen?
  • Was ist mit dem „ängstlichen Harren der Kreatur“ gemeint? 19
  • Was ist das: „offenbar werden der Kinder Gottes“?
    • Wer sind die „Kinder Gottes“?
    • Wer ist die Kreatur?
    • Warum und wie wartet die Kreatur?
  • Was meint „unterworfen der Vergänglichkeit? 20
    • Warum „ohne ihren Willen“?
    • Beachte das Bindewort „sondern“?
    • Wer ist der, der sie unterworfen hat?
    • Worin besteht die „Hoffnung“?
  • Gibt es einen Unterschied zwischen „Kreatur“ und Schöpfung?
  • Beachte das Bindewort „denn“! 21
  • Was ist die „Freiheit der Kinder Gottes“?
    • Warum wird sie „herrliche Freiheit“ genannt?
  • Was ist mit der „Knechtschaft der Vergänglichkeit“ gemeint?
  • Wovon, wann, wozu und wie wird die Schöpfung frei werden?
  • Beachte das Bindewort: „denn“! 22
    • Was wissen wir?
  • Wie „ängstet“ sich die Schöpfung?
    • Was meint: „bis zu diesem Augenblick“?
  • Beachte den Kontrast: „sondern“! 23
  • Wo, wie und warum haben auch wir Angst?
    • Was meint Paulus damit?
  • Wer oder was ist der „Geist“?
    • Was ist eine Erstlingsgabe?
    • Wer ist „uns“?
    • Wann wurde der Geist uns als „Erstlingsgabe“ gegeben?
  • Was ist mit „seufzen“ gemeint?
    • Wann hast du das letzte Mal vor Gott geseufzt?
    • Warum seufzen wir?
    • Was meint: „in uns selbst“?
  • Was meint „Kindschaft“ hier?
    • Wieso sehnt Paulus sich danach?
  • Was meint „Erlösung des Leibes“?
    • Welche Beziehung gibt es zwischen der „Kindschaft“ und „des Leibes Erlösung“?
  • Beachte das Bindewort „denn“! 24
    • Was heißt es „gerettet“ zu sein?
    • Wieso auf Hoffnung? Was ist Hoffnung?
    • Was „sieht“ man in unserem Fall nicht? An was denkt Paulus?
  • Kann man nur auf unsichtbare Dinge hoffen?
  • Auf was warte ich hoffend? 25
    • Was ist „Geduld“?
    • Auf welche Gaben bzw. Verheißungen Gottes wartest du „in Geduld“?
  • Warum hat Paulus diese Zeilen an die Gemeinde in Korinth geschrieben?
    • Was will er ihnen in diesem Abschnitt sagen?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

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1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

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1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

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2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

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2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

  • Der Abschnitt, der eigentlich die Verse 18-30 umfassen müsste (denn erst in Vers 26ff wird die Hoffnungsgewissheit ausdrücklich begründet), ist durch die Gedankenwendung in Vers 17 hervorgerufen: Kinder sind Erben. Sie erwarten, aus dem Leiden zur Herrlichkeit erhoben zu werden. (Voigt)
  • Die „Herrlichkeit“ (17) ist bei Gott schon da, sie ist nur in der „jetzigen Weltzeit“ unserm Blick verborgen. (de Boor)
  • Aber noch ist Glaube zugleich Haben und Hoffen; und die Kindeswürde, die wir haben, muss erst noch sichtbar werden. Darauf wartet alle Welt. (Voigt)
  • Die „gegenwärtige Zeit“ (18) ist die mit der Heilserwartung erfüllte Endzeit. (Voigt)
  • Die Parusie geschieht zunächst für die „Söhne Gottes“ (19) und sammelt und vollendet die Gemeinde. Dann erst kommt der Herr zusammen mit seinem vollendeten Leibe zur Erde: Die glaubenden „werden mit Ihm offenbar in Herrlichkeit“ (Kol 3,4). Auf dieses „Offenbarwerden“ wartet die Schöpfung, weil dadurch auch sie selbst befreit wird von der Sklaverei der Vergänglichkeit zu der Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. (de Boor)
  • Die Gotteskinder sind, was sie sind, bisher nur verborgenerweise (Kol 3,3; 1Joh 3,2). (Voigt)
  • Die Unfreiwilligkeit (20), mit der die Kreatur der Verderblichkeit verfällt, steht im Gegensatz zum bewussten Sündenentschluss des Menschen. (Voigt)
  • Wie der Fall des Menschen der Kreatur zum Verhängnis wurde, so wird die Befreiung der Kinder Gottes zur Herrlichkeit zur Befreiung der gesamten Schöpfung führen. (Voigt)
  • Die Präposition „in“ (23: seufzen in uns selbst) kann auch heißen „inmitten“. „In unseren Reihen“ ist dieses Seufzen zu hören. (de Boor)
  • Wer dieses „Seufzen“ und „Erwarten“ nicht kennt, hätte daran das ernste Zeichen, dass er die „Annahme als Sohn“ und die „Erstlingsgabe des Geistes“ noch nicht bekommen hat. (de Boor)
  • Hoffnung (24) ist die Situation, in der wir als Gerettete leben. (Voigt)
  • Obwohl wir den Geist – als „Anbruch des Zukünftigen (2Kor 1,22; 5,5; Eph 1,14) – haben, seufzen auch wir; ja, der Geist selbst seufzt in uns (26). (Voigt)

 

  • Uns ist der Sperling in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach. (Voigt)
  • Hoffnung ist der Sog, der uns nach vorn zieht. Man kann vieles ertragen, wenn man Erwünschtes vor sich weiß. Aber Hoffnung unterliegt dem Verdacht der Illusion. (Voigt)
  • Von der Hoffnung, von der hier die Rede ist, sagt Paulus: Sie lässt nicht zuschanden werden (5,5). Er meint sogar, dass die Leiden, die es jetzt noch zu ertragen gibt, nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Lichtherrlichkeit, die „auf uns hin“ offenbart und entdeckt werden soll (18 + 2Kor 4,17). (Voigt)
  • Was immer auch kritisch über die Welt gesagt wird: Sie ist und bleibt Gottes Schöpfung. Der Christ bekennt: Gott hat mich geschaffen „samt allen Kreaturen“. (Voigt)
  • Kann man im Ernst denken, Paulus habe für Pflanzen und Tiere „die Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes“ erwartet? Wenn wir uns aber doch nicht entschließen können, den Gedanken an die „Kreatur“ mit ihrer unbestreitbaren Angst und Qual fallen zu lassen, dürfen wir jedenfalls nicht über dem leidenden Tier den leidenden Menschen vergessen! „Schöpfung“ ist dann zum mindesten auch der Mensch und die Menschheit! (de Boor)
  • Schon daran, dass es menschliche Existenz nicht leiblos gibt, wird deutlich, wie diese in den Weltzusammenhang eingebunden ist. … Die Welt ist, wie unser Text zeigt, von der Geschichte, die sich zwischen Gott und seinen Menschen abspielt mit betroffen, sie ist in dieses Geschehen auf ihre Weise einbezogen. (Voigt)
  • Wir leben mit der „Natur“ in einer Schicksalsgemeinschaft. Sie darf uns nicht bloß Objekt des Erkennens (Naturwissenschaften) und des Beherrschens (Technik, Wirtschaft) sein. (Voigt)
  • Die Bibel hört die Schöpfung die Ehre Gottes erzählen und Seiner Hände Werk verkündigen (Ps 19), die Berge jauchzen (Jes 44,23), die Wasserströme frohlocken (Ps 98,8). In unserem Text hört Paulus die Schöpfung seufzen und stöhnen. Die Haltung eines auf Beute lauernden Tieres – der Kopf weit nach vorn gestreckt, der ganze Körper sprungbereit (19) – wird ihm zum Gleichnis für ein angespanntes Warten. Worauf? Dass mit dem Menschen eine umfassende Veränderung vor sich geht; nämlich dass sichtbar wird, was Gott heimlich – im Glauben – schon aus ihnen gemacht hat. (Voigt)
  • Der Mensch hat von dem Befehl, sich die Erde untertan zu machen, nur dies vernommen, dass alles ihm dienen muss, nicht aber das andere, dass er dies als der Statthalter Gottes tun soll und darum zugleich in der Fürsorge für die Schöpfung. (Voigt)
  • Was der Mensch vermag, taugt nur im Rahmen einer Ordnung, die den Missbrauch ausschließt. (Voigt)
  • Ohne das Zutun der Kreatur kam das Verhängnis der großen Frustration, des Leerlaufs, nach 21 auch das Verfallensein unter das Sterbenmüssen, über sie. Gott hat sie – wir wissen nicht warum – in die Heillosigkeit der Sünder mit hineingezogen. Aber dies geschah „auf Hoffnung“. Denn Gott findet sich nicht mit den Leiden der Welt ab. Wird er die Menschen retten, dann wird das auch die Rettung der außermenschlichen Kreatur sein. Sie spürt es: Es gibt etwas zu hoffen! (Voigt)
  • Das Tier lebt in Kampf und Angst sein notvolles Dasein und drängt zu dem einen hin, neues Leben seiner eigenen Art hervorzubringen. Wozu? Damit auch dieses wieder in Kampf und Angst leben und wieder neues Leben hervorbringen soll, das dann wieder den alten Kreislauf fortsetzt. Eben diese Lebensform des „Kreislaufs“ ohne Ziel ist ihrem Wesen nach „Nichtigkeit“, „Vergeblichkeit“ (eitel). … Ein solches „Leben“, das im Einzelnen und im Großen immer sehnt und kämpft und hofft und leidet und doch nie wirklich erreicht und findet, das auf Trümmern baut und wieder in Trümmern endet, das ist „Nichtigkeit“, „Eitelkeit“. Es herrscht auch hier der Kreislauf, bei dem das Leben zwar immer wieder das erste, aber der Tod immer das letzte Wort hat. (de Boor)
  • Die „Nichtigkeit“ und Ohnmacht alles Geschaffenen hängt mit dem Losriss des Menschen von Gott, mit der menschlichen Sünde zusammen (1Mo 3,17). Die Schuld Adams, die Schuld des Menschen steht hinter dem unermesslichen Leid aller „Schöpfung“. Aber „unterwerfen“ (20) kann nicht Adam, sondern nur der Schöpfer und Herr selbst. (de Boor)
  • Wenn der Schöpfer für seine Kreatur nichts anderes hätte als dieses vergebliche, von Angst, Qual und Tod gezeichnete Dasein, wie sollte wir Ihn „über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen“! Aber Gott unterwarf die Schöpfung „auf Hoffnung hin“, oder fast noch deutlicher „auf Grund von Hoffnung“. (de Boor)
  • Werden die Menschen von den Folgen ihrer Sünde frei, so wird dies auch für die nichtmenschliche Schöpfung die Freiheit bedeuten (21). Es wird eine verwandelte Welt entstehen. (Voigt)
  • Wir verkündigen die große Hoffnung für die Welt. Keinen Zweifel lasse die Predigt daran, dass diese Hoffnung in Gott begründet ist und allein durch Gott erfüllt wird. (Voigt)
  • Die christliche Eschatologie spricht nicht von innerweltlichen Entwicklungen, sondern von der Neuschöpfung, die mit Ostern begonnen hat. (Voigt)
  • Wir sind im Sinne der Hoffnung gerettet (24). (Voigt)
  • Die Schwärmer in Korinth haben es dem Apostel vorgerechnet, dass an ihm soviel Schwächliches, Ärmliches, Enttäuschendes, Krankes, Schandbares sei, und er hat es ihnen nicht zu widerlegen versucht, sondern gemeint, dies alles gehöre eben zur Kreuzgestalt des Christenlebens. Der Herr selber war ja, was Er war, in Unkenntlichkeit und Verhüllung. (Voigt)
  • Man sieht uns nicht an, dass wir Gottes Kinder sind. „Unser Leben ist mit Christus verborgen in Gott“ Es ist hineingepackt ins Unansehnliche. (Voigt)
  • Wir sind „gerecht“. Keiner kann und wird uns noch irgendetwas zur Last legen (33f). Gott steht zu uns ohne Wenn und Aber. Aber wohlgemerkt: Dies lesen wir nicht an uns ab, sondern an Christus, in seinem Wort und seinen Sakramenten. (Voigt)
  • Fragt man, wie es um uns steht, so müssen wir feststellen: „auch wir sehnen uns bei uns selbst nach (dem Wirksamwerden) der Kindschaft und warten auf unseres Leibes Erlösung (23). (Voigt)
  • Statt Sehnsucht und Stöhnen könnte man in herkömmlicher theologischer Sprache auch von Anfechtung sprechen. (Voigt)
  • „Wir wissen nicht, was wir beten sollen“ (26). Pannen? Gelegentliches Versagen? Paulus scheint nicht der Meinung zu sein. Der Geist muss selbst bei Gott für uns vorstellig werden und sich unserer Sache annehmen. (Voigt)
  • Man sollte dies alles nicht deprimierend finden. Wir werden wunderbar getröstet. Wir brauchen unsere zwielichtige, anfällige, vielfältig gestörte, ermüdende, dem Zweifel ausgesetzte, irrende Christlichkeit nicht vor anderen abzustreiten und vor uns selbst nicht zu verbergen. Wir seufzen, wir sehnen uns: Das ist das Beste, was man von einem Christenleben sagen kann. (Voigt)
  • Paulus erwartet, dass die Christen selber nicht als die Großartigen und Unangefochtenen über der Welt des Leidens und Sehnens stehen, sondern selber das Seufzen und das sehnliche Warten kennen. … Paulus fasst kraftvoll zusammen (23) und sagt das „Schon“ unseres Besitzes und das „Noch nicht“ unseres Seufzens mit gleicher Deutlichkeit. (de Boor)
  • Es spricht nicht gegen unser Kinderrecht bei Gott, wenn wir einbrechen, wenn uns die Kräfte ausgehen, wenn uns der Mut entfällt, wenn es mit dem Beten nicht mehr gehen will, wenn wir in Angst geraten. Gott hält uns mehr, als wir ihn haben. (Voigt)
  • Bei diesem Zustand soll es nicht bleiben. Paulus hat den angefochtenen Glauben nicht das letzte Wort christlicher Verkündigung sein lassen. … Er hat, gerade weil er um die Härte und Not der Anfechtung wusste, glühend den vollkommenen Sieg Gottes über alle Gewalten des Kosmos erseht. Auferweckung der Toten war für ihn nicht bloß Symbol des Offenseins für die Zukunft, sondern Ende irdischer Qual. (Voigt)
  • Der Irrtum der Siegestheologie besteht nicht darin, dass sie überhaupt von Herrlichkeit spricht, sondern dass sie sie – voreilig und illusionär – ins Heute vorausnimmt und die Niedrigkeit des Kreuzes eigenmächtig abschütteln will. (Voigt)
  • Wir sind auf Hoffnung gerettet. Dass heißt nicht, dass wir bisher leer ausgegangen wären. Wir haben den Geist: Anbruch kommenden Lebens. … Dass wir hoffen dürfen, dessen vergewissert uns der Geist. (Voigt)
  • Wir warten auf die herrliche Freiheit der Kinder Gottes (21). Freiheit, denn wir werden dann sein, wozu wir bestimmt sind. Kinder Gottes, denn dann wird es keinerlei Entfremdung mehr zwischen Gott und uns geben, und alles, was uns jetzt noch hemmt, mit Gott in ungetrübter Verbindung zu sein, ist dann abgefallen. Herrlich, denn auf uns scheint dann die Herrlichkeit Gottes. Und dies alles in einer erneuerten Welt, also in der Verbundenheit mit der Kreatur, die nicht mehr seufzen muss. (Voigt)
  • Wir freuen uns auf die neue Welt. Beschreiben können wir sie nicht. Aber sie wird so sein, dass alle Leiden dieser Zeit dagegen nicht ins Gewicht fallen. (Voigt)
  • Unsere Errettung bessert nicht einzelne Sünden und Schäden unseres Daseins, sondern setzt an die Stelle des alten Daseins, das als ganzes verfehlt ist, ein wesenhaft neues, das wir in der Gabe des Heiligen Geistes wohl „kosten“, aber noch in keiner Weise „sehen“. Wir „erhoffen, was wir nicht sehen“ (24). (de Boor)
  • „Eine Hoffnung, die man sieht, ist nicht Hoffnung.“ Nur wenn wir alles „Sichtbare“, alles Gewohnte und Vertraute hinter uns lassen, haben wir echte Hoffnung. (de Boor)
  • Wir sind jetzt schon „in Christus Jesus“ (1!), also in Dem, der die Fülle der neuen Schöpfung in sich begreift. Wir jubeln dem „Vater“ zu, der dann einmal „alles in allem“ sein wird (1Kor 15,28). Wir „lieben“ mit jener Liebe, die das Wesen auch jenes kommenden Lebens ist (1Kor 13,8ff). Darum „erwarten wir es mit Geduld“ (25), mit der ausharrenden Tragkraft, die „das Bekenntnis der Hoffnung festhält“ (Hebr 10,23) auch in den Leiden der Gegenwart. (de Boor)
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