27-2 Christushymnus – Phil 2,5-11

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Phil 2,5-11

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • Was will Paulus mit der Aufforderung erreichen? 5
    • Wie war eigentlich Jesus gesinnt?
    • Was bedeutet das Wort „gesinnt“?
  • Was ist „Gemeinschaft in Christus“?
    • Was entspricht ihr?
  • Wann war Jesus in göttlicher Gestalt? 6
    • Was sind die Eigenschaften einer göttlichen Gestalt?
  • Wie (be)hält man einen „Raub“?
    • Welches Privileg ist hier mit „Raub“ gemeint?
  • Was meint „entäußern“? 7
    • Wieso verließ Jesus seine Göttliche Gestalt?
  • Warum wurde er als Mensch erkannt und nicht als Gott?
  • Was ist mit Knechtsgestalt gemeint?
  • Was meint „Knechtsgestalt“, warum Knechtsgestalt?
  • Gibt es in diesem Vers einen Parallelismus?
  • Wieso erniedrigte sich Jesus und vor wem? 8
    • Wem war er worin gehorsam?
    • Warum musste er gekreuzigt werden?
  • Was meint das „darum !“? 9
    • Aus welchem Grund hat Gott ihn erhöht?
    • Was ist erhöhen? Wie wird man erhöht?
    • Wie wurde Jesus erhöht?
  • Was ist das besondereanJesu Namen?
    • Warum ist sein Name höher als alle anderen Namen?
  • Was meint hier das Wort „dass“ oder „damit“? 10
    • Wann werden sich die Knie beugen müssen?
    • Wer ist „im Himmel“; wer „auf der Erde“; wer „unter der Erde“?
  • Vor wem hat man sich zu beugen?
    • Vergleiche Jes 45,23!!! – Vor wem wird man sich beugen?
    • Was lehrt uns das?
  • Was sollen und werden alle Zungen bekennen? 11
    • Warum sollen sie es bekennen?
  • „Alle Zungen“ – auch die der Ungläubigen?
    • Warum sollen sie es bekennen?
    • Was wird danach mit ihnen?
  • Warum wird Gott geehrt, wenn der Name Jesus bekannt und gelobt wird?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

o

o

o

o

1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

o

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

o

2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

o    Paulus ringt um die Einheit, die volle und tiefe Einheit der Gemeinde. Es kommt ihm auf die wirkliche jetzt und hier gelebte Einheit der Gemeinde an. … Die Geschichte der evangelischen, auf „Lehre“ aufgebauten Kirchen, hat gezeigt, dass man so nur zu immer neuen Spaltungen kommen kann, weil gerade unsere Erkenntnis nur Stückwerk ist. … Wenn alle so „denken“, wie Jesus Christus auch gedacht hat, als er für Sünder starb, dann können sie sich nicht entzweien, dann halten sie an den Geschwistern fest. … Die alten Todfeinde der Gemeinschaft leben auch in wiedergeborenen Herzen weiter und kommen immer wieder ans Licht: „Eigensucht“ und „Geltungsdrang“. (de Boor)

o    Jesus betrachtete das „Sein gleich Gott“, die Existenz in Gestalt Gottes, nicht als etwas, das wie ein Raub oder wie ein Glücksfund festgehalten und ausgenutzt werden muss. … Er ist anders als der Satan, der das „Sein gleich Gott“ sich rauben und erobern wollte. … Das Jesus nichts als „Raub“ betrachtet, was Gottes Liebe ihm verliehen, das beweist Er dadurch, dass er alles fortgibt, so vollständig fortgibt, bis Er „Gestalt eines Sklaven“ hat, dem nichts gehört, nicht einmal sein eigener Leib und sein eigenes Leben. … „Er machte Sich leer“, „Er machte Sich zu nichts“. … So hängt Er am Kreuz, der Kleider beraubt, Hände und Füße festgenagelt, völlig entleert, völlig ein Sklave, dem nicht einmal der eigene Körper gehört, in absoluter Ohnmacht, eine wehrlose Beute der Schmerzen und des Todes – Er, der Gottes Macht und Herrlichkeit besaß. … Dieses Sterben ist in Freiheit gewählt, von dem, dem das Sein gleich Gott zustand. (de Boor)

o    Kann aber davor noch irgendeiner in Philippi, der abgeben, nachgeben, gering werden soll, erklären: „Das kann man nicht von mir verlangen! Das kann man mir denn doch nicht zumuten!“?… Wenn es irgendwo in der Eintracht und Gemeinschaft der Bruderschaft nicht stimmt, weil noch irgendetwas festgehalten wird, dann haben sie dort Jesus noch nicht recht gesehen. (de Boor)

o    Jesus macht sich leer und zu nichts, nun bekommt er die Fülle (9-11). … Eben dieser „Jesus“- Name selbst ist nun der „Name über jeden Namen“! Das zeigt die Fortsetzung: „Damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge.“ … Es kann dann nicht anders sein, als dass dies Beugen der Knie ein sehr verschiedenes sein wird. Wie jubelnd und glücklich werden die vor Jesus knien, die sich von ihm erretten ließen, die ihn darum liebten und für ihn lebten! Wie entsetzt werden die in die Knie brechen, die stolz an Ihm vorübergingen oder Ihn bekämpften. … Vor Jesus auf den Knien! – Das ist das eigentliche Ziel der biblischen und jeder wahrhaft christlichen Zukunftshoffnung. (de Boor)

o    „Kyrios Jesus Christus“ in Verbindung mit Jes 45,23 bedeutet: „Jahwe Jesus Christus! (de Boor)

o    Gott zeigt mit der Erhöhung Jesu seinen Feinden, allen Engeln, der ganzen Menschenwelt und also auch den Philippern, dass keiner zu kurz kommt, der für Gott den Weg der Entäußerung, des Gehorsams und des Dienens geht. (de Boor)

o    „Dass Jesus Christus der Herr sei“ – Diese wenigen Worte bilden das erste Glaubensbekenntnis der christlichen Kirche. (Barclay)

o    Christ sein ist weniger eine Sache verstandesmäßigen Begreifens als vielmehr eine Lebenshaltung liebender Herzen. … Das ganze Wirken Jesu, das ganze Leben Jesu und das Ziel Jesu ist nicht seine eigene Ehre, es dient vielmehr der Ehre Gottes. … Er kannte nur das eine Ziel, den Blick aller Menschen auf Gott zu lenken. (Barclay)

o    „ER wurde als Mensch geboren“. Der Himmel tat sich auf und legte sein Kostbarstes in einen menschlichen Mutterleib. Der Allmächtige wurde zu Fleisch und Blut. Der größer ist als das ganze Universum, wurde zum mikroskopisch kleinen Embryo. Der diese Welt mit seinem Wort erhält, entschied sich dafür, sich von einem jungen Mädchen ernähren zu lassen. (Lukado)

o    Als menschliche Hände die göttlichen Hände mit Nägeln an ein Kreuz hefteten, da waren es nicht die römischen Soldaten, die die Hände Jesu festhielten. Es war Gott, der sie festhielt. Es waren dieselben Hände, die die Weltmeere gemacht und die Berge gebildet hatten. Dieselben Hände, die für dich und für mich einen unglaublichen Plan ausarbeiteten. (Barclay)

o    Das „in Christus“ (5) hat technischen Sinn: „im Bereich des Christus“, „im Kraftfeld Christi“, wozu man durch das Sakrament kommt. (Voigt)

o    „Gestalt (griech: μορφη) = „Daseinsweise – in göttlicher Substanz und Kraft“ (6). (Voigt)

o    „für einen Raub“ (6) = „etwas für sich ausnutzen, ausbeuten“ (Voigt)

o    Niedrigkeit (8) kennzeichnet den Frommen der eschatologischen (letzten) Zeit. Gehorsam ist der entscheidende Gedankengang. (Voigt)

o    Im Vers 9 wechselt das Subjekt!!! … Gott hat Jesus zum Höchsten gemacht. Er ist der Kosmokrator (1Tim 3,16; Kol 1,15ff; 2,14; Hebr 1,3ff). (Voigt)

o    Namensgebung (9) gehört zum Intronisationsritus. Es handelt sich um den Kyrios-Namen, der in der LXX (Septuaginta) für Jahwe steht: Die Gottesbezeichnung des griechischen AT wird auf Jesus übertragen. (Voigt)

o    Der auf dem Esel reitet (Evangelium: Joh 12,12-19), ist auf dem Weg zu seiner Erhöhung, und die Erhöhung geschieht eben in diesem Sterben. Hier: Der die Herrlichkeit seines Gottseins drangegeben hat und den Weg eines letzten, schlechthin alles einsetzenden Gehorsams gegangen ist, hat ebendarum und darin den Namen über alle Namen bekommen. (Voigt)

o    Die Erhöhung Jesu (9) auf dem Boden der Urchristenheit kann nichts anderes sein als Auferweckung. (Voigt)

o    Der Hymnus ist ganz in Ermahnungen eingeordnet. Paulus mahnt zur Demut, zur Einmütigkeit, zum Achten auf das Interesse des andern (1-4) – und hernach sofort zu einer Haltung, wie sie ebenfalls einer „Theologie des Kreuzes“ angemessen ist. (Voigt)

o    Es ist schon oft darauf hingewiesen worden, dass Luthers Übersetzung von V. 5 in die Irre führt. Es geht nicht um ein „Wie“, sondern um ein “Weil“. …: Da wir „in Christus Jesus“ sind. Wir befinden uns durch unsere Taufe bzw. immer neu durch die Teilnahme am Abendmahl im Bereich des Christus, im „Felde“ seines Wirkens. (Voigt)

o    Wir werden mit dem Hymnus von Christus zu reden haben, jedoch so, dass das, was Paulus veranlasst hat, den Hymnus zu zitieren, immer mit im Blick unserer Überlegungen ist. (Voigt)

o    Palmen für den, den sie in Kürze hinrichten werden und der sich zur Niedrigkeit bekennt, indem er auf einem jungen Esel reitet. Die Huldigung des Kosmos (10f) für den, dem nichts von Göttlichkeit, Macht Glanz, Herrlichkeit und Allmacht anzusehen ist. (Voigt)

o    Glaube an den gekreuzigten Gott. Mit diesem Paradox hat es unser Text zu tun. (Voigt)

o    Wir werden uns zu vergegenwärtigen haben, welche Zumutung es für „normales“ menschliches Denken und Urteilen bedeutet, an den gekreuzigten Kyrios zu glauben. (Voigt)

o    „Wenn schon Gott“, dann müsste Gott sich als Gott gegenüber allem durchsetzen, was die Ordnung der Welt stört, und sich, was ihn selbst angeht, in seiner Welt Respekt zu verschaffen wissen. Es finden sich leicht Gründe, Gott für tot zu erklären. (Voigt)

o    Christus ist den Weg des Verzichts ganz bewusst gegangen. (Voigt)

o    Kennzeichnend für unseren Hymnus ist, dass, der diesen Weg geht, seine göttliche Daseinsweise nicht beibehält, also auch nicht als ein strahlendes Gottwesen über diese Welt geht, sondern dass Er seine göttliche Existensweise, also Gott-Gleichsein, in dem Er lebte, preisgab. (Voigt)

o    Niemand erwartet, dass er mit menschlichen Augen das Gottsein Jesu zu Gesicht bekomme. (Voigt)

o    Wir wollen eher hinauf, als dass wir uns ins Niedere begeben. Wäre es bei den Philippern nicht so gewesen, dann hätte sich Paulus kaum veranlasst gesehen, die Verse 1-4 zu schreiben und sie durch dieses eindrucksvolle Zitat zu begründen. (Voigt)

o    Was wir nicht wollen, hat der Sohn Gottes gewollt. Den wir am Karfreitag am Kreuz hängen sehen, der könnte es in seiner göttlichen Seinsweise gut haben. (Voigt)

o    Gott ist frei und uns gegenüber zu nichts verpflichtet. … Er will nicht selig sein, wenn wir unselig sind (2Kor 8,9). (Voigt)

o    Der im Himmel den Entschluss gefasst hat, um unsertwillen Mensch zu werden, hat dies auch in seinem Menschsein nicht vergessen. (Voigt)

o    Was mit Vers 7b gesagt ist, verstehen wir nur auf dem Hintergrund der hellenistischen Auffassung von Welt und Mensch. Menschsein ist „δουλεια“, beherrscht sein vom Gesetz und von kosmischen Mächten (Gal 4,1-5.8f), von der Vergänglichkeit und Hinfälligkeit (Röm 8,21), zuletzt vom Tode (Hebr 2,14f). Der seine göttliche Herrlichkeit drangab, wollte unter eben den Existenzbedingungen leben, unter denen wir alle sind. (Voigt)

o    Hier spricht sich im Hymnus die wunderbare Erfahrung aus, dass wir einen Gott und Herrn haben, der, weil es Ihm um uns ging, sich preisgegeben hat. (Voigt)

o    Leben wir „in Christus“, dann wird dies für uns Konsequenzen haben. Ich darf – nein! – ich kann mich dann nicht mehr selbst verteidigen und sichern, ich kann mich nicht mehr selbst erhöhen, Erster sein wollen, mein Leben um jeden Preis erhalten wollen, für mich selbst da sein wollen (Mt 18,4; Lk 14,11; Mk 10,31.35). (Voigt)

o    Meine Nächsten werden es spüren, ob ich „in Christus“ bin oder nicht. Da hängt mein Gott am Kreuz – Hebr 12,2. (Voigt)

o    Dieser den Menschen gleich Gewordene, in seiner Haltung als ein Mensch Erfundene tut als solcher denselben Schritt in die Tiefe noch einmal. (Voigt)

o    Von allen Möglichkeiten des – an sich schon fragwürdigen, vieldeutigen, dunklen, angefochtenen – Menschseins wählt der Herr die unansehnlichste, erniedrigendste; die, in der Er mit den Sündern auf gleicher Stufe steht, auch mit dem Verlorensten unter ihnen. Der Höchste ist der Niedrigste geworden. (Voigt)

o    Die Passion Jesu ist, so wahr der Herr sich in die Verlorenheit und Verdammnis begibt, in der Sünder den „Mächten verfallen sind, ein bewusst eingeschlagener und durchschrittener, ein unter vielen Anfechtungen durchgehaltener, zuletzt freilich – und der Gehorsam schließt das Wissen um diesen Ausgang, jedenfalls die Bereitschaft dazu ein – im unverstandenen Dunkel endender Weg. (Voigt)

o    Letzter Gehorsam weiß sich auch da gebunden, wo der Gehorsame in die Gottverlassenheit muss, in der es kein Hören und damit letztlich auch kein Gehorchen mehr gibt. (Voigt)

o    Paulus wir, wenn er im Vers 12 zur Ermahnung zurückkehrt, den Gedanken des Gehorsams wieder aufnehmen. … In dem Sinne, dass das Sein-in-Christus der Boden ist, auf dem Gehorsam überhaupt erst möglich ist. (Voigt)

o    So oder so wird der Jünger dem Herrn auf dem schweren Wege folgen (Mt 16,24). Wie der Herr im Bereich der gottwidrigen Mächte, erniedrigt und leidend, gehorsam war, so in seiner Nachfolge und auf ihre Weise die Seinen. (Voigt)

o    Dass auf dem Weg von Bethanien nach Jerusalem das Volk, Palmen in den Händen, dem Messias zujubelt, der sich auf die Stadt zubewegt (Joh 12,12f), ist Vorspiel der großen kosmischen Huldigung, in der die große Schar, die niemand zählen kann, aus allen Völkern und Sprachen, weiß gekleidet und wieder mit Palmen, Christus preist: „Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott und dem Lamm“ (Offb 7,9f) (Voigt)

o    In der Schlussstrophe unseres Hymnus wechselt das Subjekt: Jetzt ist Gott, der Vater, am Zuge. Er erhöht den Gekreuzigten zu konkurrenzloser Höhe, nachdem sich dieser in tiefste Tiefen erniedrigt hat. (Voigt)

o    Erhöhung kann auf dem Boden des NT gar nicht anders verstanden werden denn als Auferstehung. (Voigt)

o    Der Erhöhte ist kein anderer als der Gekreuzigte. (Voigt)

o    Christus ist Herr nicht gegen uns, sondern für uns; nicht, indem Er uns unterwirft, sondern indem Er uns dient und sich für uns hingibt. (Voigt)

o    Die Herrschaft des Christus beruht nicht auf dem „Gesetz“ und damit auf Zwang, Machtausübung, Waffengewalt. … Zu der Herrschaft, die Er ausübt und in der Er die Welt wirklich, und das heißt von Grund auf erneuern will, gehört, als ihr Fundament, das Kreuz. (Voigt)

o    Er war in göttlicher Gestalt, also göttlichen Wesens. Er hat auch noch als der Gekreuzigte den Namen des „Herrn der Herrlichkeit“ verdient (1Kor 2,8). Was Er mit seiner Inthronisation bekommt, ist die Kyrios-Funktion. Der Vater gibt dem Sohn das Reich und damit die Welt. Was in Jes 45 von Jahwe gesagt ist, gilt nun für Ihn. (Hebr 12,1a.22f; Offb 5,13; 7,9-17) (Voigt)

o    Die Frage, ob es sich bei dieser Huldigung des Kosmos um ein gegenwärtiges bzw. mit Jesu Erhöhung bereits realisiertes Geschehen handelt oder um das, was wir von der Parusie erwarten, ist nicht so dringlich, wie es scheint. Es ist hier nicht anders als mit der Auferstehung: Sie ist schon geschehen, und wir warten auf sie. Was für unser natürliches Auge noch unsichtbar ist, aber dennoch real, wird an Christi großem Tage offenbar werden. Die Welt gehört schon heute keinem anderen Herrn als dem, der für sie gestorben ist. (Voigt)

o    Gesinnt sein wie Christus (5): Dies kann also nur bedeuten, dass wir mit der Herrschaft Jesu Christi rechnen, oft gegen alle Erfahrung. Bekennen wir Sein Herrsein, dann wird dies nicht nur mit der „Zunge“ (11) geschehen, sondern mit unserem gelebten Leben. Diesem Regiment kann man sich anvertrauen, denn hier regiert der Eine, der nichts für sich gewollt, sondern alles für uns drangegeben hat. (Voigt)

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