08 Sonntag n Weihn – Die Augenzeugen

1.    Predigttexte

I:    Mt 2,13-18 (19-23)

II:   Hiob 42,1-6

III:  Lk 2,(22-24)25-38(39-40)

IV:  1Joh 1,1-4

V:   Jes 49,13-16

VI:  Joh 12,44-50

.     alt IV: 1Joh 2,21-25

2.    Wochenspruch

o   Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. (Joh 1, 14a)

3.    Was ist das Besondere dieses Sonntags im Kirchenjahr?

o    Am 1. Sonntag nach dem Christfest steht Simeon, der auf den „Trost Israels“ wartet, im Vordergrund. Er erkennt in Jesus, dem Baby, das im Zusammenhang mit der Reinigung Marias (s. Lev 12) und seiner Darstellung bzw. Auslösung (Ex 13) zum Tempel gebracht wird, den Heiland.

o    Durch seine Person wird deutlich, dass das Warten ein Ende hat. Alles, was die Propheten vom Messias gesagt haben, ist erfüllt

o    Simeon preist das Kind als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

o    Die alte Witwe Hanna tritt gewissermaßen als zweite Zeugin auf. Gott hat das Warten beendet. Er ist gekommen – ist gegenwärtig!

4.    Platz für Anmerkungen

http://www.sibirjak.de/1-sonntag-nach-weihnachten/

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