63-4 Das menschliche Dilemma – Röm 7,14-25

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Röm 7,14-25a

1.     Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • Um was geht es in Röm 7?
  • Beachte das Bindewort „denn“! 14
  • Welches Gesetz ist hier gemeint?
    • Was bedeutet es, dass das Gesetz „geistlich“ ist?
  • Was bedeutet: „ich aber bin fleischlich“?
    • Beachte den Kontrast!
    • Wer ist mit dem „ich“ gemeint?
    • Wieso und wie bin „ich“ unter die Sünde verkauft?
  • Beachte das doppelte Bindewort „denn“ und „sondern! 15
  • Warum „weiß ich nicht, was ich tue“?
    • Warum tue ich, was ich hasse?
    • Was ist mit „hassen“ gemeint?
  • Beachte die Kombination „wenn …, so …“! 16
    • Erkläre diesen Satz mit einfachen Worten!
  • Beachte die Kombination von „so …, sondern“! 17
    • Ist die Sünde eine eigenständige Macht in „mir“?
  • Beachte die Bindeworte und den Gang der Argumentation! 18
  • Was ist mit „meinem Fleisch“ gemeint?
    • „Wohnen“ – Habe ich einen Untermieter?
    • Was ist mit „nicht Gutes“ gemeint?
  • Warum „kann ich“ das Gute nicht vollbringen?
    • Woran scheitert es, wenn ich wirklich will?
  • Beachte die Bindeworte „denn“ und „sondern“! 19
    • Vergleiche den Vers mit 15!
    • Was ist hier mit „das Gute“ und „das Böse gemeint?
  • Beachte die Bindeworte „wenn“ und „sondern“! 20
    • Was ist „Sünde“?
    • Was ist „die Sünde“?
    • Wenn die Sünde es ist, bin „ich“ dann damit aus der Verantwortung raus und frei davon?
  • Warum hängt das Gesetz mir das Böse an? 21
    • „so“: Was für eine schreckliche Schlussforderung!
  • Was ist mit dem „inwendigen Menschen“ gemeint? 22
    • Was ist „Lust am Gesetz Gottes“?
    • Warum hat Paulus diese „Lust“?
  • Beachte den Kontrast! 23
    • Was ist dieses „andere Gesetz“?
  • Was versteht Paulus hier unter „in meinen Gliedern“ und „in meinem Gemüt“?
    • Wie kann man sich das „Widerstreiten“ vorstellen?
    • Wie kann man sich das „Gefangen halten“ vorstellen?
  • Was ist das „Gesetz der Sünde“?
  • Wie kann man das Wort „elend“ umschreiben? 24
    • Warum schreibt Paulus so einen Satz über sich?
  • Warum spricht Paulus in diesem Zusammenhang von „erlösen“?
    • Was bedeutet „erlösen“?
    • Wie geschieht „erlösen“?
  • Gibt es eine Beziehung zwischen dem „todverfallenen Leibe“ und „meinen Gliedern“ in 23?
  • „Dank sei Gott“ – Woher plötzlich diese Wende? 25a
    • Wofür dankt Paulus Gott?
    • Warum durch „Jesus Christus“?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

2       Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

  • Das „Gesetz“ (14) hat Geistesart. Man könnte unter Vorwegnahme von 13,8-10 auch erklärend sagen: Das Gesetz will mit allem die „Liebe“. – Aber eben wie soll ich als ein ich-gebundener und an mir selbst klebender Mensch – so kann man das Wort „fleischlich“ wiedergeben – „lieben“?! (de Boor)
  • Die Form des Ich-Bekenntnisses darf nicht individuell auf Paulus ausgelegt werden, sondern ist theologisch-grundsätzlich zu verstehen. Der Zusammenhang mindestens von 7,1 an ist zu beachten. (Voigt)
  • Es geht nicht um zwei Seelen in meiner Brust (15), sondern um den Widerspruch zwischen dem, was ich – im Einverständnis mit dem Gesetz – will, und dem, was dann (weil die Sünde mich regiert) wirklich geschieht. (Voigt)
  • Die Sünde „haust“ in mir (17). Sie ist von draußen in das Ich hineingekommen. Ich bin nun nichts mehr als eine Behausung und Werkstatt der Sünde. (Bornkamm in Voigt)
  • Der Einschub „das heißt in meinem Fleische“ (18) macht deutlich, dass hier nicht der Christ als „neue Kreatur“, sondern der alte Mensch in seiner gottwidrigen Verfassung gemeint ist. (Voigt)
  • Paulus spricht hier (15-19) nicht von Erfolg oder Misserfolg, vom Gelingen oder Scheitern unserer Pläne. Er redet von dem unheimlichen Zwiespalt in unserem Leben selbst. (de Boor)
  • Das hier handelnde Ich (20), ist nicht das selbst-wollende, sondern „ein vergewaltigtes Ich“. (Voigt)
  • Das „Gesetz“, das Paulus in sich „vorfindet“, ist hier nicht das mosaische, sondern eine „Gesetzmäßigkeit“ im Sinne einer unentrinnbaren Notwendigkeit. (Voigt)
  • „habe Lust“ (22) – „ich freue mich mit“, „stimme freudig zu“. Diese Übereinstimmung ist keine erzwungene. (Voigt)
  • Der „inwendige Mensch“ ist nicht der „innerliche“ im Unterschied zum leibhaften Menschen, sondern der eschatische, der pneumatische Mensch, die „neue Kreatur“. (Voigt)
  • „Todesleib“ (24) deswegen, weil er eigentlich schon tot ist (7,4-6; 6,6). (Voigt)
  • Wir verstehen den Text nur, indem wir die Antwort auf die Frage nach dem Ich vernehmen. (Voigt)
  • Es geht in diesem Text um den „sarkischen“ (fleischlichen) Menschen. Um es deutlich genug zu sagen: dieser ist nicht einfach der Mensch, der mit seinen „Lüsten“ in besonders starken Maße von seinem Drüsensystem abhängig ist, das wäre eine entstellende, irreführende Auslegung unseres Kapitels. … „Fleisch“ geht für Paulus gar nicht auf das, was der Mensch materiell ist, sondern auf die Sphäre, innerhalb deren er sich bewegt, die den Horizont, die Möglichkeiten seines Tuns und Erleidens absteckt, auf den „Raum“ seines von Gott gelösten, darum eigenmächtigen, im Niederen wie im Höchsten um sich selbst kreisenden Menschen, der wir von Haus aus alle sind. (Voigt)
  • In dem „ich“ von Röm 7,7ff bekommt Adam von Röm 5,12ff seinen Mund. (Voigt)
  • Erst im Licht des Evangeliums entdecke ich, woraus ich gerettet bin? (Voigt)
  • Die Vergangenheit und Verlorenheit des Unerlösten bleibt in einem sehr bestimmten Sinne Gegenwart auch für den Christen, nämlich als vergebende und überwundene. (Voigt)
  • Der Nichtchrist muss sich, wie am Wort vom Kreuz, so auch am christlichen Menschenbild und Existenzverständnis stoßen. (Voigt)
  • Des Apostels ganzes Leben unter dem Gesetz wäre geeignet gewesen, ihm den höchsten Respekt aller zu sichern, die ihn kannten. … Erst wenn man sich das vor Augen hält, wird deutlich, was es heißt, dass er einsehen musste: der vermeintliche Gewinn war in Wirklichkeit Schaden (Phil 3,7). Seine Korrektheit im Gesetz bedeutete keineswegs, dass er kein Sünder gewesen wäre. Er war sogar (1Tim 1,15) der Sünder „par excellence“. Hat Gottes Gesetz ihn etwa zur Sünde verführt? Es hat ihn die Sünde erkennen gelehrt oder, wie man auch übersetzen kann: durchs Gesetz hat er mit der Sünde Bekanntschaft gemacht (7,8; 4,15; 5,20; Gal 3,19). … Gottes Gesetz ist heilig, gerecht und gut, es ist uns zum Leben gegeben, es ist geistlicher Art, es stammt aus dem „Raum“ der Wirklichkeit Gottes. Woher dann seine vernichtende Wirkung? An mir liegt es, Ich bin der Mensch im Widerspruch, der zerspaltene Mensch. Wieso? … (Voigt)
  • Ich wollte meinem Mitmenschen etwas zuliebe tun – und als ich es tat, klatschte ich mir heimlich Beifall. Ich wollte uneigennützig sein – aber da meldete sich wieder mein eitles Ich. Ich wollte Gott ehren – aber ich genoss mein Frommsein. Es kam immer etwas anderes heraus, als ich gewollt hatte: nämlich der Stolz des auf sich selbst gestellten, sich selbst verwirklichenden, Gottes nicht mehr bedürfenden und darum aufrührerischen nicht mehr Gottes Geschöpf sein wollenden Menschen. (Voigt)
  • Die Sünde – ein zweites Subjekt in mir, und zwar das, aus dem meine Taten kommen. Ich will – sie handelt. Sie gewinnt nicht nur immer mal das Spiel, so dass ich mich damit trösten könnte, dass ich noch immer das Gesetz des Handelns an mich reißen kann. (Voigt)
  • Ich bin gar nicht mehr Herr im Hause. Die lästige Untermieterin bestimmt und regiert; „dies Wohnen“ wird zu einem Bild für die Herrschaft im Menschen. (Voigt)
  • Dieses tatsächliche Handeln Tag für Tag, das als solches erst unser „Leben“ ausmacht, widerspricht dem, was wir „eigentlich“ wollen. Und dies nicht nur in gelegentlichen Entgleisungen, sondern geradezu „gesetzmäßig“. (de Boor)
  • Mein klares, zustimmendes Wissen um Gottes Gesetz zeugt gegen mich. Ich kann ja die bei mir einquartierte Sünde nicht verantwortlich machen und mir damit Entlastung verschaffen. Dass sie mal hat Fuß fassen können, ist meine Schuld. Aber jetzt wohnt sie mal da! (Voigt) An Gottes Gesetz lag es nicht, dass ich sündigte; dem Gesetz kann ich nur recht geben. Aber weil das Gesetz mir, dem Sünder, gilt, darum deckt es meine Sünde auf, reizt es mich noch mehr zur Sünde und macht es, dass meine Eigenmächtigkeiten, mein hartnäckiger Stolz, der Trotz, es selbst zu schaffen, sich noch verstärken. (Voigt)
  • Als Gefangener der Sünde bleibe ich zugleich Gottes Gefangener, der das Recht Gottes in Seinem Gesetz sogar freudig bestätigen muss (22). (Voigt)
  • Wenn „Fleisch“ die von Gott abgewandte, sich Gott gegenüber streitig machende Art meines Wesens ist, dann komme ich eben mit allen meinen moralischen und auch frommen Bemühungen aus dem Kreis der fleischlichen Existenz nicht heraus. (Voigt)
  • Der Mensch ist ein Ganzes. Das hier konstatierte Gegeneinander spielt sich nicht zwischen den Teilen ab, sondern zwischen dem sittlich urteilenden Total-Ich und der sich widersetzenden Totalität meines anschaulichen Menschen. Was ich auch anfange, immer wieder kommt Gott darin nicht zu Seinem Recht. (Voigt)
  • Alles sind nur Variationen des Alten. Warum ist das so? Wir haben in zwei Richtungen zu blicken. Die Sünde übt Herrschaft aus. Es ist ein Irrtum, zu meinen, mit meiner Entscheidung für oder gegen die Sünde stünde ich – ohne Vorbelastung, ohne Vergangenheit, ohne Hypotheken – am Nullpunkt. Ich befinde mich immer in einem Dienstverhältnis. Das Böse, dem ich einmal den kleinen Finger gegeben habe, hat meine ganze Hand genommen. (Voigt)
  • Warum löse ich dieses Dienstverhältnis nicht? Gerade weil ich von Gottes Gesetz als schuldig überführt bin und darum den Heimweg zu Gott gar nicht frei habe. (Voigt)
  • Das davongelaufene Kind, das dem Schöpfer ausgebrochene Geschöpf kann nicht, als wäre nichts geschehen, zu Gott gehen und sagen: Da bin ich wieder! Das ist die Ausweglosigkeit unserer Lage! (Voigt)
  • Alles, was über die verzweifelte Situation des Sünders – solange er es ist, kennt er seine Situation nicht einmal – zu sagen ist, ist ja nur Hintergrund für das, was nun, am Ende des Kapitels in geradezu eruptiver Weise ans Licht kommt (25a). (Voigt)
  • Nur einer der das „Gott sei Dank“ (25) zu sprechen vermag, ist überhaupt in der Lage, seine fleischliche Vergangenheit so rücksichtslos zu diagnostizieren und preiszugeben. Jeder andere müsste sich gegen das hier Gesagte zur Wehr setzen und sich verteidigen. (Voigt),
  • Christus, wenn er kommt, schlägt sich nicht auf die Seite des Gesetzes, um mich erst recht zu verdammen, sondern er macht das ganze bisherige Gegeneinander gegenstandslos. Wodurch? (Voigt)
  • Die merkwürdige Verbindung, die Gesetz und Sünde eingegangen sind (7,7ff), ist nun für mich auf eine überraschende Weise unwirksam geworden: Ich bin durch die ganz andere Verbindung, die Christus seinerseits mit mir eingegangen ist, dem Gesetz weggestorben (7,6). (Voigt)
  • Wir sind gar nicht mehr in der Sphäre des Fleisches. Wir sind bereits mit Christus in das himmlische Wesen versetzt (Eph 2,6). Wir sind mit Christus gestorben und auferstanden (6,3ff). (Voigt)
  • Paulus kann und muss sorgfältig unterscheiden: Das Ich, das Gott aufatmend dankt (25a), ist ein anderes als das deutlich als fleischlich gekennzeichnete Ich der vorangegangenen Verse (14.17.18.20). Ich stehe schon ganz woanders als der Mensch des schrecklichen Zwiespalts. Ich bin ein anderer. (Voigt)
  • So ist der neue Mensch eine neue Kreatur (2Kor 5,17), der eschatologische Mensch, der bereits auferstanden ist, wenn auch noch verborgenermaßen (Kol 3,1ff). Der alte Mensch und dieser neue wollen sauber voneinander unterschieden sein (2Kor 12,1-5). (Voigt)
  • Wir brauchen das fleischliche Leben, in dem wir uns immer noch befinden (Gal 2,20b), nicht mehr tragisch zu nehmen – es läuft aus. … Das Neue ist vorerst im Alten verborgen. (Voigt)
  • Röm 7 liegt hinter mir, sofern ich im Glauben auf dem Boden meines Seins-in-Christus stehe. Röm 7 ist aber noch immer meine Situation, sofern ich der alte Mensch bin und aus dem Glauben falle, mich und meine Existenz also im Sinne des Fleischlichen verstehe. (Voigt)
  • Indem ich glaube, vollziehe ich den Übergang hinüber vom Nichts zur Fülle, von dem, was der Christ in sich selber ist und hat, zu dem, was in Christus gilt. (Joest in Voigt)
  • Dass Christus den großen Widerstreit auf sich genommen und ausgefochten hat, lässt, indem ich glaube, Röm 7 in jedem Augenblick zur Vergangenheit werden. (Voigt)
  • Ich rufe vielleicht noch manchmal: „Wer wird mich erlösen …?“ Aber der Erlöser ist schon da. Der äußerliche Mensch verfällt, aber der innerliche … (2Kor 4,14.16). (Voigt)
  • In mir selbst „wohnt“ nicht Gutes, sondern „wohnt“ beherrschend die Sünde. Aber das ist nicht Entschuldigung und Entlastung des Menschen, sondern das ist sein unerträgliches Elend! Denn das ist tatsächlich „Sklaverei“. (de Boor)
  • Was Paulus uns hier gibt (18), ist keine Theorie, keine Ansicht, über die man streiten könnte. Was er uns gibt, ist eine Aufdeckung von Tatsachen, die man an seinem eigenen Leben und Wesen nachprüfen kann. (de Boor)
  • Alles gute Wollen, alle edle Gesinnung, alle innere Zustimmung zu dem Gesetz Gottes, aller Hass gegen das Böse kann dann mein Elend und die Grauenhaftigkeit meiner Sklaverei nur vertiefen. Da steigt jener Schrei nach Erlösung auf: „Ich elender Mensch! Wer wird mich retten aus diesem Leibe des Todes (24). (de Boor)
  • Welcher Christ würde hier nicht sich selbst erkennen? Welcher Christ würde dies alles lesen, wie man von einer fernen Vergangenheit liest? (de Boor)
  • Röm 7 redet aufs bestimmteste von dem Menschen, der nichts hat als „sich selbst“. Kein Wort von Christus und vom „sein in Christus“, kein Wort vom „Heiligen Geist“ in dem ganzen Abschnitt. Darum ist Röm 7 wesenhaft „vorchristlich“. Hier erscheint lediglich der Mensch selbst, der Mensch, der seinerseits „Fleisch“, also ichhaftes Naturwesen ist und andererseits „Vernunft“, also ein „innerer“ Mensch mit sittlicher Urteilskraft. (de Boor)
  • Das Interesse des Paulus gilt der einen Frage, über die er in Streit ist mit den Juden und den Judenchristen: Was wird aus dem „allein auf sich gestellten Menschen“ unter dem Gesetz? Was wirkt das Gesetz und was wirkt es nicht? … Darum gilt Röm 7 auch sofort vom „Christen“, sobald der Christ auch nur einen Augenblick von Christus und vom Geist absieht und wieder als „allein auf sich gestellter Mensch“ vor des Gesetzes Größe steht. (de Boor)
  • Wenn vor dem Angriff von Röm 2, 17-24 noch die Ausflucht blieb: „Es gibt aber auch andere Juden!“, nun in Röm 7 wird deutlich, dass und warum es keine „anderen Juden“ gibt und geben kann, dass und warum der Zwiespalt und die Not von Röm 2 in jedem Menschen entstehen muss, der sich mit dem Gesetz einlässt. (de Boor)
  • Die „Lösung“ der brennenden Frage in 7,24 hatte bereits 6,1-11 und 7,1-6 gezeigt: Unser „alter“ Mensch, der „elende“ Mensch von 7,24 ist mit Christus gekreuzigt und begraben, wir dürfen mit Christus in „Neuheit des Lebens“ wandeln. Wie diese Teilhabe an dem Auferstehungsleben praktisch aussieht, wird nun in Kapitel 8 entfaltet. (de Boor)
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