66-4 Vorschl

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1 Für die Gliederung

o    1-2 Eine Beschreibung der Vergänglichkeit des Menschen

o    3-4 Unser allgemeines Schuldigsein kann nicht der Grund für Schicksalsschläge sein!

o    5-6 Hiob spricht Gott daraufhin an, warum Er die Menschen diese wenigen Jahre nicht in Ruhe leben lassen kann.

1.5.2 Für den Hauptgedanken

  • Der Autor wollte seine Leser daran teilhaben lassen, wie Hiob darum ringt, Gott und den Sinn seiner Situation zu verstehen. Bisher meint er zu wissen: Seine Schuld kann nicht die Ursache seiner Situation sein – aber was ist es dann?

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2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

Ziel: HiobsTasten im Dunkel unverständlichen Leidens

Plan:    1. Auch unser Leben ist voller unruhiger Bewegungen

  1. Hiob flieht zu Gott und klammert sich an Seinen Charakter
  2. Hiobs Sehnsucht nach Verstehen und Ruhe

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Ziel: Gott benutzt leidvolle Zeiten in unserem Leben für Sein Handeln an Anderen

Plan:    1. Wie Hiob haben wir oft keine Antwort auf das „WARUM“

  1. Wie Hiob dürfen wir uns „gegen Gott“ zu Gott flüchten
  2. Wie Hiob werden wir einst verstehen und entschädigt werden

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Ziel: Der Hiob, der seinen Christus gefunden hat: (Voigt)

Plan:    1. Vergänglich, aber zum Leben bestimmt

  1. Durchschaut, aber geliebt
  2. Unrein, aber freigesprochen

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Ziel: Wenn Hiob ein Paulus wäre (Urie)

Plan:    1. Vergänglich, aber zum Leben bestimmt

  1. Hilflos, aber getragen
  2. Durchschaut, aber geliebt
  3. Unrein, aber freigesprochen

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Quellenangaben

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