18-3 Berufung Moses – 2Mo 3,1-10

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2Mo 3,1-10(11-14)

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • Aus welchem Stamm war Mose? 1
    • Wer war seine Mutter, sein Vater und seine Geschwister?
  • Hatten sich die Leviten schon in irgendeiner Weise ausgezeichnet?
  • Warum hütet er die Schafe?
    • Wie lange macht er das schon?
    • Wo ist Midian, wo der Berg Horeb? àAtlas
  • Warum wird der Horeb der Berg Gottes genannt?
  • Wen kann man sich als „Engel des Herrn“ vorstellen? 2
    • Woher wusste Mose, dass der Engel des Herrn dort ist?
  • Wie kann ein Busch brennen und doch nicht verbrennen?
  • Was hat Gott bei Mose geweckt? 3
    • Wie alt ist Mose?
  • Der „Herr“ à hier steht Jahwe für Gott!! 4
    • Wo ist der Engel des Herrn geblieben?
  • Gott ruft beim Namen!! Was bedeutet das?
    • Was möchte Mose mit den „hier bin ich“ sagen?
  • Warum müssen die Schuhe ausgezogen werden? 5
  • Was bedeutet „Heiliges Land“?
    • Gibt es heilige Orte in der Bibel? – Trage sie zusammen!
      • Warum sind sie „heilig“?
    • Was wird im NT mit „heilig“ bezeichnet?
  • Wie lange ist es her, dass Gott sich den Vätern offenbarte? 6
    • Was haben sie mit Gott erlebt?
    • Hast du gemerkt, dass Gott von vier Vätern spricht?
  • Warum fürchtet sich Mose Gott anzuschauen?
    • Beachte „denn“!
  • Wie kann man den Namen „Jahwe“ übersetzen? 7-8
  • Warum hört und sieht Gott erst jetzt?
    • Wie lange schreien die Israeliten schon um Rettung?
  • Wie wird das Wort „erkennen“ in der Bibel gebraucht?
  • Was wird hier alles über Gott gesagt?
  • Wo war Gott, dass er „herniederfahren“ muss? 8
  • Gott gibt dem Mose eine Perspektive, eine Vision! Welche?
    • Was bedeutet „ein Land in dem Milch und Honig fließt“?
    • Wo lebten diese Völker? à Atlas
    • Ob Mose schon verstanden hat, dass das Kampf bedeutet?
  • „Weil“ … „so“ … „damit“ !!! 9-10
    • Was hat die Not Israels mit (dem alten) Mose zu tun?
    • Was hat die Not deines Landes, deiner Stadt mit dir zu tun?
  • Fragt Gott, ob Mose gehen will?
    • Darf Gott so mit Menschen umgehen?
  • Beachte den Wechsel vom „ich“ (9) zum „du“ (10)
    • Gott entscheidet: „Dich“ und „Du“! Er ist konkret. 10
    • Wie wird es Mose damit gegangen sein?
  • Wenn Gott sich einem Menschen offenbart, will er ihn dann immer in den Dienst stellen? Sammle biblische Beispiele!
  • Ist es Gnade, eineGottesoffenbarung zu bekommen? Warum?
    • Ist es Gnade, zum Dienst berufen zu werden? Warum?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

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1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

o

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

1.6 Neutestamentliche Gedanken:

  • Brennender Busch – Jesus als unversiegbare Quelle der Liebe die immer fließt und nicht aufhört
  • Jesus mit dem Dornenbusch auf dem Haupt
  • Immanuel – Gott mit uns! – Mt 28,20b
  • Siehe, ich mache alles neu! – Offb 21,5
  • Preis der Nachfolge – Lk 9,57ff
  • Gehorsam

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

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2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

o    Der jüdische Gelehrte Ibn Esra schreibt: „Der Israeliten „Hilferuf“ wird erhört (2,23), zumal sie die bisher verehrten Götter (s. Hes 20,5-9) aufgeben und zu Gott zurückkehren.“ Und Sforno schreibt: „… Gott wusste, dass sie mit ganzem Herzen zu ihm beten.“ (Zitiert in Gradwohl) – Kehrten sie wirklich zu Gott zurück? Hes 20,8 sagt aber etwas anderes.

o    Ein Hirte weiß, welche Nahrung er den Tieren geben muss: zarte Gräser den Jungen, härtere den Alten, hartes Gras den Starken. – Ein Menschenhirt versteht es desgleichen, auf die Bedürfnisse seiner Gemeinschaft Rücksicht zu nehmen. …Wie Mose wird David an seiner Haltung zu Tieren erprobt. (Gradwohl)

o    Eine Geschichte von Edmond Fleg: Eines Tages kam ein Zicklein von der Herde ab. Mose ging ihm eilig nach und fand es an einem Abhang, wo es an einer Quelle trank. „Armes Zicklein“ sagte er, „weil dich dürstetet, flohst du? Nun bist du wohl müde?“ Er nahm es auf die Schulter und trug es zur Herde zurück. Da sprach Gott: „Wie er mit einem armen Zicklein Erbarmen hatte und es auf seinen Schultern trug, um seine Müdigkeit auf sich zu nehmen, so wird er auch Erbarmen haben mit meinem Volk und es im Herzen tragen, um seine Sünde auf sich zu nehmen.“ Denn bevor Gott seinen Königen und Propheten Menschenherzen anvertraut, vertraut er ihnen, um sie zu erproben, Herden von Vieh an. (Zitiert in Gradwohl)

o    Wie der „Busch“ der niedrigste aller Bäume auf der Welt ist, so waren die Israeliten niedrig und den Ägyptern untertan. (Gradwohl)

o    Honig: höchstwahrscheinlich Dattelsaft, oder allgemein „klebriger Saft von süßen Früchten“ (Gradwohl)

o    Nicht das Sein, die Existenz Gottes, der Israel die Sklaverei zugedacht hat, ihm aber jetzt die Freiheit schenken wird, muss bekräftigt werden, sondern sein Da-Sein, sein Dabei-Sein. Im Talmud heißt es: Gott sprach zu Mose: Ich war mit euch in dieser Unterwerfung, und ich werde mit euch in der Unterwerfung der Königreiche sein. (Zitiert in Gradwohl)

o    Mit dem „eigenen Namen“, dem „ausgesprochenen Namen“ – JHWH – haben die Priester im Kult das Volk gesegnet. Doch im normalen Leben, und selbst im Synagogengottesdienst, durfte diese Gottesbezeichnung nicht verwendet werden. Der „Ersatzname – adonaj“ (Septuaginta – kyrios) trat an ihre Stelle. (Zitiert in Gradwohl)

o    Der brennende Busch war ein Symbol des unterdrückten Volkes, das brennende Feuer ein Symbol des Unterdrückers. Nach Philo vermochte Mose bereits aus dem Anblick des nicht verbrennenden Dornbuschs den Trost zu schöpfen, dass Israel nicht untergehen wird. (Gradwohl)

o    Die Schuhe soll er ausziehen, denn der Ort ist „Boden der Heiligkeit“. Nicht heiliger Boden, wie fälschlich übersetzt wird. (Gradwohl)

o    Mose bleibt auch nach der göttlichen Zusicherung bei seiner Weigerung (4,12.10.13), bis ihm alle Argumente ausgehen und er zur Übernahme der Aufgabe durch Gottes „Zorn“ (4,14) und Machtwort gezwungen wird und geht (4,18). … Wen Gott ruft, ruft er zum Dienst, zum harten, bedingungslosen Dienst, der den ganzen Einsatz der Persönlichkeit abverlangt. … Gott stützt und kräftigt den Beauftragten, Weil Er stets der Da-Seiende, der Mitfühlende und Mitleidende ist, der sich im „Dornbusch der Leiden“ offenbart. (Gradwohl)

 

o    Man könnte sagen, der Text redet von Gottes Erscheinen, von Gottes Wirken und von Gottes Wesen. (Voigt)

o    Dass Mose bei den Midianitern gewesen ist, sogar mit ihnen verschwägert, ist deshalb beachtlich, weil diese später gefürchtete Feinde Israels waren. (Voigt)

o    Mose verfährt wie die Beduinen. Haben die Tiere die unteren Wiesen abgeweidet, so treibt sie der Hirt auf die oberen ins Gebirge mit ihrem frisch gebliebenen Futter. (Beer in Voigt)

o    In der Begegnung mit dem Heiligen weiß man oft nicht, ob man es mit dem „Boten“ oder mit Gott selbst zu tun hat. (Voigt)

o    Mose ist neugierig, aber er soll fernbleiben (5). (Voigt)

o    Vers 8 enthält das Landnahmeprogramm. Bei Gott ist die Entscheidung darüber, wer Kanaan besitzen wird, schon gefallen. (Voigt)

o    Der Vätergott offenbart sich als der Gott Jahwe. (Voigt)

o    Gibt Gott Seinen Namen bekannt, dann macht Er sich anrufbar, dann gibt Er etwas von sich selbst preis. (Voigt)

o    Das Verhältnis von Gott und Volk verändert sich, indem Gott Seinen Namen nennt. (Voigt)

o    Mit dem Kommen Jesu Christi ist abermals ein heilsgeschichtlicher „Sprung“ geschehen. Während Gott sich dem Mose zu erkennen gibt, wie es sonst bei Prophetenvisionen geschieht, ist in Jesus Christus Gott in Seiner Inkarnationswirklichkeit unter uns. In der Verklärung (Evangelium) erschauen die drei Zeugen das Göttliche im Menschsein Jesu. (Voigt)

o    In jeder Begegnung zwischen Gott und uns schwingt die vergangene Heilsgeschichte mit, so wie auch zwischen Menschen in dem je heutigen Geschehen immer das vorhanden ist, was diese Menschen bisher miteinander und aneinander erlebt habe. (Voigt)

o    Dass Mose sich in dieser Einsamkeit befindet, hätte er sich früher nicht träumen lassen. Ein Mann mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten (Apg 7,22), ein Riese unter den Großen der Geschichte, hütet Schafe, während am Nil die Not zum Himmel schreit und so viel zu tun wäre. (Voigt)

o    Nach der bisherigen Lebensgeschichte des Mose ist seine derzeitige Beschäftigung ein Verlegenheitsjob. Mit Religion hat, was Mose hier tut, ebensowenig zu tun wie sein Leben zuvor. Dass die höher gelegenen Weideplätze, auf die er die Schafe treibt, ihm zum Ort einer Gottesbegegnung werden, ahnt er nicht. Er denkt nur an besseres Futter. Auch als er den in Flammen stehenden und doch nicht verbrennenden Dornbusch sieht, kommt ihm nicht der Gedanke an Gott. (Voigt)

o    Gott spricht und greift in dieses Leben hinein, ohne dass es in Mose dafür irgendwelche besonderen Voraussetzungen und Anknüpfungspunkte gegeben hätte. (Voigt)

o    Gott erscheint nicht nur, sondern bringt sofort ein Geschehen in Gang, für das Er Mose als Werkzeug braucht. (Voigt)

o    Ähnlich wie einst Jakob (1Mo 28,10ff) ahnt Mose nicht, dass er sich an heiliger Stätte befindet (5). (Voigt)

o    Mose hat einen Ort in der Welt entdeckt, an dem Gott in besonderer Weise gegenwärtig und darum aufsuchbar ist. Hierher, an diesen Gnadenort, werden künftig Menschen kommen, um Gott zu finden. (Voigt)

o    Was daraus wird, wenn Menschen eigenmächtig vorgehen, kann man an 2,11ff ablesen. Die Befreiung des Gottesvolkes kann nicht Menschenwerk sein. Ist sie Gottes Werk, dann nimmt sie aber eben in Gottes konkreter Offenbarung ihren Anfang. (Voigt)

o    In der Erzählung ist das Wissen Israels aufbewahrt, dass, wenn Gott „sich meldet“, dies eben nicht irgendwo bzw. zugleich überall geschieht, sondern an bestimmtem Ort. (Voigt)

o    „Mose, Mose!“ Der Unbekannte kennt seinen Namen. … Ein wichtiges Merkmal aller Gotteserfahrung: Gott kennt mich (Ps 139; Joh 1,48; 2,24f). Das ist zum Erschrecken, nicht nur für einen Totschläger (2,12). Es ist auch beglückend (Jer 1,5; Jes 43,1; Lk 10,20b). Fällt mein Name, dann kann ich mich auf jeden Fall nicht unbeteiligt stellen. (Voigt)

o    Gott redet uns – namentlich – an. Hier kann ich nur hören und Antwort geben. (Voigt)

o    Christus ist unser Bethel (Joh 1,51). Er begegnet uns in Seinem Wort und Seinen Sakramenten. … Christus war in der Krippe, im Zimmermannshaus in Nazareth und dann in Kapernaum … und ist jetzt dort „für uns“ zu finden, wo Seine Gnadenmittel sind (Joj 8,31). (Voigt)

o    Getaufte sind mit Christus verwachsen (Röm 6,5). Kelch und Brot geben Anteil an Seinem Blut und Leib (1Kor 10,16f). Hier ist für uns der „heilige Boden“, das Stück Welt, das Gott erwählt hat, um Seinen Namen dort wohnen zu lassen (5Mo 12,5). (Voigt)

o    Wir Protestanten wissen es so genau, dass es keinen heiligen Raum gibt! Schon wahr: der Raum als solcher ist nicht heilig; aber er umschließt das Heilige und dient ihm. (Voigt)

o    Was in alten Bräuchen der Ehrfurcht gemeint ist, darf bei uns nicht fehlen. (Voigt)

o    Die Predigt gibt Gelegenheit, der Gemeinde etwas über Haltung und Gestaltung unseres Stehens vor Gott zu sagen. (Voigt)

o    Die Epiphanie wird für Mose zum göttlichen Berufungsakt. … Gott ist aus Seiner Verborgenheit deshalb herausgetreten, weil Er ein Werk der Befreiung in Gang bringen will. Er zeigt uns, wie sehr Er an uns interessiert ist, als der Gott der Menschen, die Er liebt. (Voigt)

o    Gott leidet mit, wenn Menschen von anderen Menschen unterdrückt und ausgebeutet, geschunden und misshandelt werden. (Voigt)

o    Während für uns die zukünftigen Ereignisse noch völlig unberechenbar und dunkel scheinen, so dass uns Verzweiflung packen kann, sieht Gott alles im Voraus, was Er selbst ins Werk setzen will. Er weiß schon, wie es weitergehen wird! Er sieht das Land, das Er den Seinen verspricht, schon vor sich. Es gehört ihnen, obwohl noch nicht einer aus ihrer Mitte auch nur einen Fuß hineingesetzt hat. Ins Neutestamentliche übersetzt, würde man an das „Erbe“ zu denken haben, von dem 1Petr 1,4 spricht. (Voigt)

o    Im Neuen Testament wird es um eine Befreiung gehen, die viel mehr ausrichtet: um das Erlösungswerk aus einer letzten, das Ganze unseres Lebens einschließenden Umklammerung, in die wir durch unsere Schuld vor Gott geraten sind und die unser Leben nicht nur im zeitlichen, sondern im ewigen Sinne hoffnungslos gemacht hat. … Wir hatten es mit schlimmeren Feinden zu tun, als die „Kanaiter, Hethiter, Amoriter, Peresiter, Heviter und Jebusiter“ sind; aber es kann niemand mehr gegen uns sein, seit Gott für uns ist. (Voigt)

o    Es ist theologisch von Bedeutung, dass der Autor keinen Widerspruch sieht zwischen den Versen 8 + 10 (Ich errette! — Geh hin!). … Gott sendet den Mose, damit er es vollbringe. Wer also rettet: Gott oder Mose? Antwort: Gott durch Mose. (Voigt)

o    Mose wird nie allein sein (12):nicht, wenn es gilt, die Unterdrückten für den Auszug zu gewinnen; nicht, wenn er wieder und wieder vor dem Pharao erscheinen muss; nicht, wenn sie, die Ägypter im Rücken, das Schilfmeer vor sich haben werden (usw.). Nicht immer redet es aus dem Dornbusch, aber immer ist Gott zur Stelle. (Voigt)

o    Wer nach dem Namen fragt, fragt – nach der Anschauung der Alten – nach dem Wesen seines Trägers. … Etwa so: „Wenn Gott uns durch dich auffordert, uns auf das Abenteuer dieser Befreiung einzulassen, dann müssen wir wissen, mit wem wir es wagen. Wie viele Götter, wie viele anonyme Mächte sind um uns her, von vielen Seiten werden wir geängstet und gelockt, gerufen und beunruhigt! Dieser Gott soll Seinen Namen sagen und damit zu erkennen geben, was man von Ihm zu erwarten hat.“ (Voigt)

o    Wer den Namen Gottes weiß, kann Ihn anrufen bzw. heranrufen. Lässt Gott mich Seinen Namen wissen, dann gibt Er sich in gewissem Maße in meine Hand. (Voigt)

o    Die Gotteserfahrung dieser Stunde verbindet sich mit dem, was Mose von früher her weiß (6). … Es ist wichtig, dass unser Glaube sich an früheren Gotteserfahrungen festhält, wenn man im gegenwärtigen Augenblick nur Nebel sieht. (Voigt)

o    Gott ist nicht ruhendes Sein, aber Er ist treu! (Voigt)

o    Gott macht sich von niemandem abhängig. Er wahrt Seine Freiheit. Aber: Er bleibt sich selbst treu. Darauf will Er angesprochen sein! Der Name ist tatsächlich eine Selbstbindung – in Freiheit. Gott gibt sich in unsere Hand. Jakob gegenüber hat Er das noch nicht getan (1Mo 32,30). Aber hier wird „der Jahwename, in dem sich Jahwe – „preisgegeben“ hatte, allein Israel zu treuen Händen anvertraut. Die Heiden kennen ihn nicht (Ps 79,6). (Voigt)

o    Die unbestimmte Bedeutung des „Jahwe“-Namens mag uns an eine hier immer noch bestehende Grenze erinnern. Gott wird noch einen anderen Namen annehmen, den Namen über alle Namen (Phil 2,9): Jesus Christus, der Herr. So, wie Er diesen Namen trägt, ist Er uns ganz nahe. So ist Er auch noch ganz anders „herabgestiegen“ (8), um bei uns zu sein. Wer Seine Herrlichkeit gesehen hat, kennt damit auch Gottes tiefstes Herz. (Voigt)

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