24-6 Elia am Horeb – 1Kön 19,1-8

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1Kön 19,1-8(9-13a)

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • WeristAhab? à Lexikon 1
    • Was erzählte er „alles“ seiner Frau?
  • Wer ist Isebel? à Lexika
  • Was weißt du über Elias Lebenslauf? (1Kön 17 – 2Kön 2)
  • Was weißt du über Baal und diesen Götzendienst? à Lexika
  • WarumdrohtIsebel dem Elia? 2
    • Warum lässt sie ihn nicht gleich festnehmen?
    • Warum erst morgen?
  • Haben die Götter sich nicht gerade erst als hilflos erwiesen? (Kap.18)
  • Woher diese Angst und Panik? 3
    • Warum kann Elia hier nicht im Glauben ruhen?
    • Wie weit ist es von Samarien (16,29) bis Beerscheba?
  • Warum lässt er seinen Diener zurück?
    • Wie war damals die politische Lage zwischen Israel und Juda?
  • Verzweiflung – Depression: Woher – Warum? 4
    • Warum geht er allein in die Wüste? Vgl. Gen 21,14
    • Warum will er sterben? (Jona 4,3)
    • „er verlangte von seiner Seele zu sterben“ (Gradwohl)
    • Warum ist er nicht „besser als seine Väter“?
  • Was für ein Baum ist ein Wachholder?
  • Erschöpfung? – Erschöpfungsdepression? – Ausgebrannt? 5-6
  • „Und siehe“ = Achtung – Was beginnt hier Neues?
    • Woher kommt der Engel?
  • Weckte der Engel Elia?
    • Warum berührte der Engel Elia?
    • Was soll Elia machen?
    • Warum versorgt Gott ihn?
  • Warum legt sich Elia wieder hin?
    • Stand er auf?
  • Wer ist der „Engel des Herrn“? à Lexika 7
    • Wieder eine Berührung + die gleichen Worte!
    • Warum wieder essen?
  • Welchen neuen Blickwinkel eröffnet der Engel dem Elia?
    • Um welchen Weg geht es?
  • Er stand auf! 8
    • Wie weit ist es von Beerscheba zum Berg Horeb?
    • Wo liegt der Horeb? à Karte
  • Wo findet sich die Zahl 40 noch in der Bibel?
  • Wer ging noch in der KrafteinerGottesspeise durch die Wüste?
    • Warum geht Elia zum Horeb?
  • Kam er in „eine“ oder in „die“ Höhle? 9
    • Vgl 2Mo 33,22
  • Warum fragt Gott den Elia so?
  • Was ist „eifern“? 10
    • „eifrig eiferte ich um Dich“ (Gradwohl)
    • Ist „eifern“ etwas Gutes und Wünschenswertes?
  • Was war Elias Problem mit Israel? – 4 Verben!
    • Was ist mit „Israel“ gemeint?
  • Warum sagt Elia, dass er „allein übriggeblieben“ ist? (18,13!!.22)
  • Warum lässt Gott ihn das alles erleben? 11-12
    • Wieso „war der Herr nicht im …“?
  • Woher wusste Elia, dass der Herr im „sanften Sausen“ war? 13
    • „eine Stimme der tiefen Stille“;
      „eine Stimme schwebenden Schweigens“;
      „die dünne, leise Regungslosigkeit der Windstille“ (Gradwohl)
  • Geht Elia erst jetzt raus, oder geht er wieder raus?
    • Warum verhüllt er sein Gesicht?
  • Warum wiederholt Gott seine Frage aus Vers 9?
  • Was soll Elia aus alledem lernen?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

o

o

o

o

1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

o

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

1.6 Neutestamentliche Gedanken:

  • Gott ist treu und lässt die Schwachen nicht fallen
  • Jak 5,17 – Gott hört schwache Menschen
  • Lk 22,46 – Wachsam sein – 1Kor 16,13, 1Petr 5,8f
  • Eph 6,10ff – Der böse Tag – der Tag der Anfechtung
  • „eifern“ in Neuen Testament

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

o

2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

o    Es ist bemerkenswert, dass Isebels Drohung Elia so erschreckte. Im Gegensatz dazu hatte er der Witwe in Zarpat aufgetragen, sich nicht zu fürchten. … Statt, wegen des Schutzes auf Gott zu vertrauen, wie er es die vergangenen dreieinhalb Jahre getan hatte, rannte Elia um sein Leben. … Elia hatte die Unterrichtsstunden vergessen, die Gott ihm in Krit, Zarpat und am Karmel gegeben hatte. Seine Augen betrachteten eher die eigenen Umstände als den Herrn. (Walvoord)

o    Wacholderbaum: Wüstenbusch, der bis zu 3,60 m groß wird und wenig Schatten gibt: „weißer Ginster“

o    Von Beerscheba zum Horeb hätte Elia nur 14 Tage benötigt (320 km).

o    Elia = „mein Gott ist der Herr“ … Elia wird geachtet und als feuriger Gottesbote gefürchtet, und er wird auch gehasst. Die Menschen wissen um sein Leben, insbesondere sein Innenleben, nicht wirklich Bescheid. … Elia ist wie ein „wilder Nomade“, mit dem sich keiner anlegen soll. Denn Elia steht im engen Bund mit Gott. … Den verbissenen Kampf gegen „Baal“ durchzustehen, ist für den wahren und streitbaren Gottesmann Elia indessen alles andere als leicht. (Gradwohl)

o    Baal ist der fruchtspendende Regengott, in dessen Kult die „heilige Ehe“ (die in sexueller Beziehung mit einer Tempeldirne zu erreichende Vereinigung mit der Gottheit) wesentlich ist. Wem diese Vereinigung gelingt, darf auf den üppigen Segen seines Ackers hoffen. (Gradwohl)

o    Als Elia die Gefahr erkannte, in der er schwebte, wollte er sich nicht auf ein Wunder verlassen. Er erhob sich sofort und ging weg, um sein Leben zu retten. … Für sich selbst erbittet er kein Wunder, sondern ist bereit, zum Flüchtling zu werden. Ähnlich wie Abraham. (Gradwohl)

o    Er, der noch einen Tag zuvor „um sein Leben“ weggeeilt war, will jetzt sterben. … Es genügt mir die Länge (meiner Tage). Wie lange noch soll ich so zerrissen sein? … Doch soll so sein Leben enden, im Schlaf, der zum Todesschlaf wird? … Elia ein rastloser Wanderer, der kompromisslose Gottesstreiter, ist längst nicht am Ende seiner Lebensfahrt. Gott hat noch Großes mit ihm vor. (Gradwohl)

o    Elia ist der echte Streiter für Gott, aber er ist ein müder Streiter geworden, er sieht sich am Ende seiner körperlichen und seelischen Widerstandskraft. … Ein „Bote“ – natürlich ein Bote Gottes, der sich vom Boten Isebels grundsätzlich unterscheidet – wird entsandt, damit er den Propheten einer besseren Zukunft entgegenführe. … Es geht nicht mehr um die Vergangenheit, um das Überleben, es geht um die Zukunft, um die wiederzugewinnende Aktivität eines Menschen, der kurz vor dem Ende gestanden hat. … Zu Ende ist es mit dem Schlafen, mit dem Sich-gehen-Lassen. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt. … Es ist Elia also doch ein Wunder geschehen, obwohl er ein Wunder nicht erbeten hat. Ein kümmerlicher Kuchen und ein Krug Wasser reichen aus für diese 40 Tage und Nächte. (Gradwohl)

o    Die Analogien zwischen Mose und Elia fallen auf! (Gradwohl)

o    „Was machst du hier, Elia?“ Gott möchte das Gespräch beginnen, denn er kennt „das Herz des Menschen“, er weiß, warum Elia in diese Höhle gekommen ist. … Elia der verbitterte, vereinsamte Mensch, sieht in jedem anderen Menschen den Feind. Er verliert die Proportionen und kann die Wirklichkeit nicht mehr objektiv beurteilen. … Der „Eifer“ ist immer höchst problematisch. … Die Regel darf es nicht werden, dass sich ein Mensch dem Eifer – und das heißt immer, dem impulsiven Handeln, überlässt. Nur bei Gott, dem „Eifernden“, ist der „Eifer“ gut aufgehoben. (Gradwohl)

o    Mose ringt um die Annäherung Israels an seinen Gott. Nur einen Wunsch hegt er: Gott möge seinem Volk verzeihen… In allen Geschichten Elias aber ist kein einziges Gebet, das der Prophet zugunsten seines Volkes gesprochen hätte. (Gradwohl)

o    Israels Gott zeigt durch das Schweigen, dass es ihn gibt. (Gradwohl)

o    Elia erfährt, wenn er die Offenbarung richtig deutet, dass sein „Eifern“ für Gott falsch ist, weil es den tobenden Elementen gleicht und der Kraft des Überzeugens entbehrt. … Hat Elia die Lehre beherzigt? Kaum. (Gradwohl)

 

o    Will Isebel den Mord vermeiden und gibt durch die Warnung Zeit zur Flucht? Der Schwur widerspricht dem. (Voigt)

o    Elia ist der Prophet des ersten Gebots: „Ich bin Jahwe dein Gott – du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Das Israel zwischen der kanaanäischen-heidnischen Urbevölkerung lebt, verführt dazu, außer Jahwe auch den Baal bzw. die Orts-Baalim zu verehren. … Für viele in Israel wird kein Unterschied bestanden haben zwischen Jahwe und dem Baal: Kann man nicht den einen im anderen ehren? … Elia sieht es anders. Er kennt nur das Entweder-Oder (18,21). Auch Isebel kennt nur das Entweder-Oder. (Voigt)

o    Am Gebrauch des Schwertes kann und darf uns nicht mehr gelegen sein; wohl aber an dem Unterscheidungsvermögen des Glaubens. (Voigt)

o    Israel hat das Jahwebekenntnis (18,39b) ungezählte Male ausgesprochen und ist doch immer wieder abgefallen, so dass die Propheten meist einsame Menschen gewesen sind. (Voigt)

o    Die Frage lautet nicht, welcher Theorie von Gott wir den Vorzug geben, sondern wo wir im Glauben, Bekennen, Gehorchen, Dienen, und wenn es sein muss, im Leiden wirklich stehen. (Voigt)

o    Das Leiden ist nicht nur ein äußeres; Elia ist auch innerlich am Ende. (Voigt)

o    Die Überlieferung schildert uns Elia als den Unnahbaren, Unberechenbaren, Gefürchteten, ja Gehassten und doch Unentbehrlichen, … eine geschichtliche Gestalt von fast übermenschlicher Größe. Beachtlich und geradezu tröstlich, dass wir ihn auch so finden, wie hier beschrieben: verängstigt, mutlos, müde, sich den Tod wünschend. (Voigt)

o    Der Sieger vom Karmel ist auch nur ein schwacher, an der Sache Gottes verzweifelnder Mensch. (Voigt)

o    Es ist, geistlich gesehen, von größter Bedeutung, dass Gott dem Sieger vom Karmel nicht Gelegenheit gibt, sich triumphalen Gefühlen zu überlassen und seine Überlegenheit auszukosten. (Voigt)

o    Hätte Gottes Zeichen auf dem Karmel ihn stolz und hochmütig gemacht, so müsste er nun lernen, dass es bei Gott ganz anders zugeht. (Voigt)

o    Ist er körperlich so erschöpft? Ist es mit dem Mut seines Herzens zu Ende? Er ist seinem Gott desertiert, treibt ihn dies vollends in die Verzweiflung? Er hat seinen Posten verlassen – Baal hat nun doch gewonnen. Elia hat seinen Gott nicht mehr vor Augen gehabt, er hat nur noch Isebel gesehen und das, was ihn sonst bedroht. (Voigt)

o    Die Bibel kennt viele Beispiele dafür, dass glaubende Menschen einbrechen. Niemand ist dagegen gefeit. Wem es widerfährt, tut gut daran, sich klarzumachen, dass er damit nicht allein steht. (Voigt)

o    Wir wollen lernen, dass die Anfechtung, das Irrewerden, der Zusammenbruch notwendig zum Glauben gehört. (Voigt)

o    Die Kirche lebt nicht von Karmel-Siegen, sondern davon, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. (Voigt)

o    Elia bedarf auch der zweiten Stärkung: „der Weg wird sonst zu viel für dich“. Wird eine zweite Labung reichen? Es scheint Wunderbrot und Wunderwasser zu sein, dass Elia zweimal empfangen hat. (Voigt)

o    Es wäre müßig, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie der weite Weg möglich ist. Die kerygmatische Aussage besteht ja gerade darin, dass, wo alles zu Ende zu sein scheint, Gott selbst seine Sache weiterführt. (Voigt)

o    Der Text lehrt uns: Gott tut, was für seine Sache nötig ist, auf seine (uns geheimnisvolle) Weise und, wie der Text zeigt, mit geringen Mitteln. Zwei Mahlzeiten Brot, zwei Tongefäße mit Wasser – das ist alles. Gottes gepredigtes Wort – nicht selten auf wenig imponierende Weise dargeboten – dazu drei Handvoll Wasser und Gottes heiliger Name, ein Bissen Brot und ein Schluck Wein (unser natürliches Auge sieht nicht mehr als dies): geringe Mittel, aber darin ist der dreieinige Gott selbst wirksam gegenwärtig. (Voigt)

o    Es wird uns gehen wie Elia: Wir stellen fest, es geht wieder! (Voigt)

o    Elias Lauf war erst eine Flucht. Dann sollte es ein selbsterwähltes, zumindestens ein selbstgewünschtes Verlöschen sein in der Einsamkeit. Und nun wird es, ohne, dass ein Wort über das Ziel fällt, eine Wanderung zum Berge Gottes. (Voigt)

o    „Ich bin der Herr dein Gott“ – „Ihr sollt mein Eigentum sein vor allen Völkern“ (2Mo 20,2; 19,5). Diese beiden Sätze beschreiben das Volk Gottes, auch die Kirche. (nach Voigt)

o    Gott für dieses Volk und dieses Volk für Gott. Sollte dieser Anfang noch einmal gemacht werden (nach Mose)? (Voigt)

o    Elia betritt „die“ Höhle – was soll dieser Artikel, wenn nicht an eine bestimmte Höhle gedacht ist? In 2Mo 33,22 steht zwar ein anderes Wort, aber man hat wohl an ein Jahwe-Heiligtum zu denken, dass auf Mose zurückgeht. (Voigt)

o    Elias Worte in Vers 10 könnten eine Klage sein: Elia vertraut seinem Gott an, was ihm vordem, auf der Flucht nach Süden, in die Verzweiflung und Selbstaufgabe getrieben hat. (Voigt)

o    Gott gibt seine Sache nicht verloren. Gott gibt sich aufs Neue zu erkennen. (Voigt)

o    Unheimlich wirkt ein Gewitter, das man im Hochgebirge zwischen den Felswänden erlebt. Elia hat es einsam auszustehen. Da wird der Mensch ganz klein und erbärmlich, und er zittert. (Voigt)

o    Über den Sinn dieser Gotteserfahrung Elias ist viel gerätzelt worden. (Voigt)

o    Gott ist weder mit den Kräften der geschaffenen Welt identisch, noch offenbart er sich in ihnen. Auch von dem leisen Wehen ist nicht gesagt, dass Gott darin wäre. Der Schöpfer ist vom Geschaffenen streng zu unterscheiden. (Voigt)

o    Gott sehen darf Elia nicht. Wer Ihn sieht, der stirbt (2Mo 33,20; Jes 6,5). Aber Gott ist da und redet mit dem Propheten; der Gott-im-Wort. Darin gipfelt die Gotteserkenntnis, die dem Elia zuteil wird. (Voigt)

o    Die Eliageschichten zeigen, dass die rechte Erkenntnis Gottes nie ein für allemal gewonnen wird, sondern sich gegen das Heidnische in uns immer wieder durchsetzen muss. (Voigt)

o    Was Ende schien, erweist sich als neuer Anfang. Gott lässt nicht locker. Der Prophet, der unter dem Eindruck der großen Niederlage des Jahweglaubens aufgegeben hat, wird wieder auf den Kampfplatz geschickt. Jahwe denkt nicht daran, dem Baal das Feld zu lassen und sein erwähltes Volk dem Irrglauben an das Geschöpfliche preiszugeben (15). (Voigt)

o    Gott setzt sich durch: Er lässt über die Abtrünnigen sein erbarmungsloses Gericht ergehen. Das sollte uns nicht befremden. (Voigt)

o    Wir, nach Jesus, leben in einer neuen Situation. Das Gericht Gottes ist nicht ausgefallen, aber aufgefangen, und wer an Christus glaubt, der wird nicht gerichtet (Joh 3,18). Elia würde, wäre es heute, mit einem anderen Auftrag die Höhle und den Gottesberg verlassen. (Voigt)

o    Isebel wird noch da sein, wenn er zurückkommt (21,5.25;2Kön 9,30-33) und Ahab wird seine Religionspolitik nicht geändert haben (21,25f). (Voigt)

o    Gott lässt nicht locker: „Predige das Wort, stehe dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit“ heißt es im NT (2Tim 4,2). Der der Kirche gegebene Auftrag erlischt nicht in ungünstigen Situationen. (Voigt)

o    Elia hat es nicht gewusst, aber es gibt – als „Rest“ – noch immer eine (wenn auch kleine) Jahwegemeinde (18). „Der Herr kennt die Seinen“ (2Tim 2,19). (Voigt)

o    Der Rest! Gott weiß, was er daraus noch machen wird. (Voigt)

o    Elia kann getröstet nordwärts ziehen. So einsam, wie er gemeint hat, wird es nicht sein. Gott gibt nicht auf. (Voigt)

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