36-3 Bittet so wird euch gegeben – Lk 11,5-13

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Lk 11,5-13

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

  • In welchem Textzusammenhang steht unser Abschnitt?
  • Beachte das Bindewort „und“!!! 5
  • Wer ist „er“ und wer ist mit „ihnen“ gemeint?
  • Wie sahen einfache israelische Häuser zu jener Zeit aus? 6-7
    • Beachte, dass es um ein Dorf geht (5f)!
    • Wie wurden die Türen verschlossen?
    • Warum kann (will) der Freund nicht aufstehen?
  • Wann ist jemand ein Freund?
    • Worin drückt sich Freundschaft aus?
  • Wann gingen die Leute damals ins Bett?
  • Welche Rolle spielte in der Kultur zu der Zeit die Gastfreundschaft?
  • Beachte die Autorität und Gewissheit in Jesu Worten! 8
    • Woher weiß Er das, was Er sagt, so genau?
  • Kann man Gott erpressen (erbitten)?
    • Muss man nur genug bitten, um zu bekommen?
  • Was will Jesus mit dem Gleichnis sagen?
    • Weshalb wird der bittende Freund bekommen?
  • Was meint Jesus mit den Worten „soviel er bedarf“?
    • Gibt es einen Zusammenhang mit Vers 3?
  • Die gleiche Autorität! 9
  • Was ist mit „bitten“, „suchen“ und „anklopfen“ gemeint“
    • Wo sind die Gemeinsamkeiten, wo die Unterschiede?
  • Was ist mit „geben“, „finden“ und „auftun“ gemeint?
  • Beachte das begründende „denn“! 10
    • Worin liegt der Grund, dass es so ist, wie Jesus sagt?
    • Gibt es bei dieser Begründung einen Zusammenhang mit dem Namen Gottes: „Jahwe“?
  • Wie sehen unsere Erfahrungen mit diesem Jesuswort aus?
  • Was will Jesus mit diesen zwei Bildworten sagen? 11-12
  • Beachte die Verbindung: „wenn nun ihr“ … „wie viel mehr“! 13
    • Was will Jesus damit sagen?
  • Warum nennt Jesus Seine Zuhörer „böse“?
    • Beachte den Gegensatz zwischen „böse“ und „gut“!
  • Wie kommt Jesus plötzlich auf den Heiligen Geist?
    • Wer oder was ist der Heilige Geist?
    • Will Jesus Seinen Zuhörern die Angst davor nehmen, um den Heiligen Geist zu bitten?
  • Beziehen sich die Verse 9f nur auf den Heiligen Geist?
  • Was wollte Jesu Seinen Zuhörern durch diese Verse sagen?
    • Warum hat Lukas diese Worte in sein Evangelium für seine Leser aufgenommen?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

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1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

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1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

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2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

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2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

  • Auf die Frage der Jünger: „Lehre uns beten“ (1), gibt Jesus ihnen folgende Gebetsthemen: das Reich Gottes, unser (aller) tägliches Brot, die Vergebung der Sünden und die Bewahrung vor der Versuchung. Zu diesen Themen lehrt Er sie nun weiter, wie und mit welcher Überzeugung sie beten sollen.
  • Jesus zeigte Seinen Jüngern das „Vaterunser“ als Vorbild eines Gebets, nach welchem alles Wesentliche von Gott erbeten werden soll. Nach dieser Belehrung versichert Er ihnen nun die Erhörung ihres Gebets. (Rienecker)
  • „Das Gleichnis vom Mann, der in der Nacht um Hilfe gebeten wurde“ (5-8) (Jeremias in Voigt)
  • Das Gleichnis malt lebendig die Verhältnisse eines kleinen morgenländischen Dorfes. Es gibt keine Kaufläden, sondern die Hausfrau backt vor Sonnenaufgang den Tagesbedarf für die Familie. (Rienecker)
  • „ich kann nicht“ (7) ist, wie oft im Leben, so viel wie: Ich will nicht. (Voigt)
  • „Unverschämten Drängens“ (8) – anderer Übersetzungsvorschlag: „um nicht beschämt zu werden“ (Voigt)
  • Eine Ablehnung der Bitte wäre undenkbar! … Jesus versichert durch den Schlusssatz „Ich sage euch …“ (8a) nachdrücklich, dass ein solches beharrliches Bitten zum Ziel gelangt (vgl. Lk 18,1-8). (Rienecker)
  • Das Passiv (9-13) umschreibt den nach jüdischer Sitte möglichst nicht auszusprechenden Gottesnamen. (Voigt)
  • Alle drei Bilder (9) sind dem Gleichnis (5-8) entnommen. (Rienecker)
  • Es liegen feine Unterschiede in der Anwendung der drei Bildworte vor. Wer bittet, will etwas empfangen, was er nicht hat. Wer sucht, hat entweder etwas verloren, oder er möchte suchend etwas erlangen, was Zeit und Mühe verlangt. Wer anklopft, muss sich den Zutritt zu dem verschaffen, von welchem er die Erfüllung seines Wunsches erwartet. (Rienecker)
  • Schluss: „a minore ad maius“ (11) (Vom Kleinen aufs Große schließen). Antwort: Nirgends! Unmöglich! … Genauso in 13. (Voigt)
  • Ein rechter Vater gibt dem Sohn nichts Ungenießbares, nichts Schädliches oder gar Erschreckendes. (Rienecker)
  • Wir sind alle „böse“ (13) von Jugend auf. (Rienecker)
  • Durch diesen Text soll uns zum Beten Mut gemacht, wir sollen der Erhörung vergewissert werden. Der Zuspruch wird unaufdringlich, doch unüberhörbar durch Jesu Botschaft und Werk begründet. (Voigt)
  • Es wäre schlechthin falsch, die Parole auszugeben: Beten sollen wir, nicht arbeiten. Das Umgekehrte wäre freilich genauso falsch. Der christliche Glaube sieht im Menschen, dem Ebenbilde Gottes, das Wesen, das zum Gespräch mit Gott bestimmt ist. (Voigt)
  • Das erstorbene Gebetsleben ist nicht etwa nur ein Schaden am Rande, sondern eine Störung in der Mitte. „Sie reden nicht mehr miteinander“ – jeder weiß, was es heißt, wenn man dies an zwei Menschen beobachten muss. (Voigt)
  • Uns ist es nicht nur erlaubt, sondern geradezu geboten, die Aussagen des Textes mit den Schwierigkeiten zu konfrontieren, in denen wir uns befinden. (Voigt)
  • Wir befinden uns in der Gebetsunterweisung Jesu (1). Es ist wichtig, ständig in Erinnerung zu behalten, wer uns so lehrt. (Voigt)
  • Dass Gott so zu uns steht, wie dies in Jesu Gebetsunterweisung vorausgesetzt und ausgesprochen ist, gilt „in Christus“. Um Christi willen finden wir Gehör bei Gott. (Voigt)
  • Wir verstehen, dass der Wanderer (6) zur Reise die Kühle des Abends und der einbrechenden Nacht ausgenützt hat. Aber nun kommt er hungrig an, und es ist kein Brot da. Dem Morgenländer ist die Gastfreundschaft heilig. Was ist hier zu tun? In den dörflichen Verhältnissen weiß man Bescheid, wie es im Nachbarhaus steht. Wie gut: Dort haben sie heute Morgen reichlich gebacken! Man kann hinübergehen und eine Tagesration Brot (= 3 Fladen – V.5) leihen. Aber es ist Mitternacht. Der Bittende muss den Freund aus dem Schlafe wecken. Wir hören ihn klopfen. Mit flüsternder Stimme wird er dem Nachbarn sein Anliegen vortragen. „Freund!“, redet er ihn an. Der andere erwidert in ganz anderer Tonart: ohne Anrede, ärgerlich, unwirsch. Aber auch er wird, obwohl ungehalten, mit tonloser Sprache antworten. Denn er hat zwar das Klopfen gehört, aber die Familie ist darüber nicht wach geworden. Sie schlafen ja alle, im palestinischen Fellachenhaus mit seinem einen Raum (Mt 5,15), dicht beieinander: Vater, Mutter, Kinder. Stünde der Gebetene auf, so würden alle wach werden. Und wenn sie nicht vom Aufstehen des Vaters geweckt würden, dann davon, dass die „längst“ verschlossene Tür aufgemacht werden muss. Eiserne Ringe sind an Tür und Pfosten angebracht, in die man einen Balken hineingeschoben hat. Ohne Lärm ist die Tür nicht zu öffnen. Hindernisse und Gegengründe genug! (Voigt)
  • Das ganze Gleichnis ist als eine – mit langem Atem ausgeführte – rhetorische Frage zu verstehen, deren Beantwortung in Vers 8 gegeben ist. (Voigt)
  • Jesu Rede müsste damit enden, dass die Anfangsfrage wieder aufgenommen wird: „Könnt ihr euch das vorstellen?“ Antwort: Undenkbar! Bei allen äußeren Schwierigkeiten, bei aller Unwilligkeit des um Hilfe angegangenen Freundes: der Bittende wird erlangen, was er will, einfach, weil er nicht lockerlässt bzw. weil es zuletzt doch auch dem aus dem Schlaf Geweckten ehrenrührig scheint, den in Verlegenheit befindlichen Nachbarn wegzuschicken. (Voigt)
  • Jesus ermutigt uns, Gott anzureden. Wir werden ausdrücklich zum Bittgebet ermutigt. (Voigt)
  • Unser Beten geschieht auf verschiedene Arten: als Lob und Anbetung, als stilles Staunen, als wortloses Sich-Anvertrauen, als ausdrücklicher und stummer Dank, als erörterndes Bedenken der Dinge im Umgang mit Gottes Wort und in der Gewissheit der Gegenwart des Herrn. Alles gut und richtig. Aber dazu gehört auch die Bitte. Daran lässt das Gleichnis keinen Zweifel. (Voigt)
  • „Gott“ und Seine „Auserwählten“ werden in Vers 7 zusammen gesehen, und darin ist der Schluss „a minore ad maius“ begründet. Wenn es schon unter Menschen, d.h. unter ausgesprochen ungünstigen Bedingungen, so ist, dass der Bittende zuletzt mit seinem Begehren durchdringt, wie viel mehr bei Gott. (siehe auch 18,1ff). (Voigt)
  • Der eigentliche Faktor, der im „Kleinen“ das „Große“ abgebildet sieht, ist die – von uns in keiner Weise verdiente und daher ohne Jesus Christus auch nicht zu erwartende oder gar zu verlangende – Liebe und Väterlichkeit Gottes. (nach Voigt)
  • „In Christus“ steht Gott zu uns so, dass Er uns unsere Bitten nicht nur erlaubt, sondern uns dazu ermutigt. (Voigt)
  • Im Stil des Textes geredet: die auf Jesu rhetorische Frage zu gebende Antwort musste lauten „unmöglich“, so müsste sie nun (falls man das „Unmögliche“ steigern könnte) in Bezug auf Gott heißen: „noch viel unmöglicher!“. Genau darauf will es hinaus. Gott wird euch ganz bestimmt nicht abweisen – wagt es doch, Ihn zu bitten. (Voigt)
  • Wollen wir behaupten, dass das, was dem Menschen für seinen Wirkungsbereich möglich ist (seine Umwelt zu verändern und zu steuern), Gott für den Ihm unterstehenden Wirkungsbereich unmöglich sein sollte (und Er deshalb in Wirklichkeit keine Gebete erhören kann)? (Voigt)
  • Verwunderlich und staunenerregend ist nicht, dass Gott Bitten erhören kann, sondern dass Er es will. (Voigt)
  • Wir haben weder Macht über Gott, noch ist Gott uns in irgendeiner Weise verpflichtet. (Voigt)
  • Außerhalb von Christus sind wir Menschen im Konflikt mit Gott; Unsere Lage vor Gott, wie sie ohne Jesus wäre, würde jedes Gebet unmöglich machen. Sünder haben vor Gott verspielt. – Aber wir sind nun durch Christus in einer ganz neuen Lage. Jesus ermächtigt uns zum Gebet. Wir dürfen bitten, ja, Gott erwartet es sogar, dass wir Ihn bitten, und Er würde, wenn wir uns scheu oder vertrauenslos zurückhielten, feststellen müssen, dass ER mit uns noch nicht an Sein Ziel gekommen ist. (Voigt)
  • Gott schickt uns nicht mit leeren Händen nach Hause. … Jesus steht für die Erhörung ein. (Voigt)
  • Luther meint es aus unserem Text herauszuhören, dass Gott uns lockt, indem Er gewissermaßen mit uns Versteck spielt: „Zuerst sollen wir bitten. Wenn wir nun anfangen zu bitten, so verkriecht Er sich irgendwo hin und will nicht hören. Will Er sich nicht finden lassen, so muss man Ihn suchen, das ist: dranbleibendes Beten. Wenn man Ihn also sucht, so verschließt Er sich in ein Kämmerlein. Will man zu Ihm hinein, muss man klopfen. Hat man dann einmal oder zweimal geklopft, überhört Er es. Letztlich, wenn man zu viel klopft, tut Er auf und spricht: Was willst du denn? Herr, ich will jenes haben. So spricht Er: So hab es! Also muss man Ihn aufwecken. (frei nach Voigt)
  • Nicht, dass Gott nun doch noch durch unser Rufen, Bitten, Schreien, Suchen, Klopfen, Poltern zu etwas genötigt werden sollte, wozu Er keine Neigung verspürt! Er hält alles Gute für uns bereit. Nur: Er ist nicht der – als Person uninteressante – Lieferant alles dessen, was wir nötig haben, sondern Er ist der Gott, dem es um den persönlichen Kontakt mit uns geht. (Voigt)
  • Dass Er nicht immer sofort auf unsere Bitten eingeht, könnte also ein Anreiz sein, beharrlicher auf Ihn zuzugehen und nun nicht bloß die Gabe, sondern den Geber zu suchen. (Voigt)
  • Eine Mutter, deren Kind das Laufen lernt, wird zuweilen, indem sie dem Kind die Hände entgegenstreckt, vor dem auf sie zukommenden Kinde zurückweichen, damit es von einem zum anderen Mal mehr Schritte gehen lernt. (Voigt)
  • Noch etwas anderes: In Aufforderung und Zusage wird der Mensch aus der bisherigen Weise seines Daseins, in der er sich alles selbst erzwingen wollte, herausgerufen, und es wird ihm eine neue Weise des Daseins geschenkt. … Es könnte sich bei uns ein quälender Krampf lösen, wenn wir lernten, uns und unser Leben als Gabe zu verstehen, die man erbitten soll und kann. (Voigt)
  • Indem wir bitten und empfangen werden wir wieder Geschöpfe und Kinder Gottes. Geschöpfe, indem wir uns nichts nehmen können, was uns nicht gegeben wird (Joh 3,27) – in allem abhängig, mit bewusstem Blick auf Gott. Kinder, indem wir freimütig unsere Anliegen Gott vortragen, uns Ihm anvertrauen und unser Leben annehmen, wie Er es uns gibt. (Voigt)
  • Gott gibt uns mehr, als wir bitten. Dies ist die Antwort der Verse 11-13 auf den Einwand, dass wir sooft weniger empfangen, als wir erbeten haben, vielleicht überhaupt nichts. (Voigt)
  • Wir haben die üble Angewohnheit, meist nur die Fälle im Gedächtnis zu behalten, in denen Gott anders entschieden hat, als wir wollten und dachten. (Voigt)
  • Es geht darum, dass wir uns im wahrnehmen dessen, was Er uns gibt, ein bisschen besser üben und dankbarer, damit auch wiederum zuversichtlicher, werden. Gott gibt Seinen Kindern gute Gaben. (Voigt)
  • Der Eindruck, Gott gebe statt des erbetenen Guten in Wirklichkeit Schlechtes und Gefährliches (11f), kommt wohl dadurch zustande, dass Er in der Tat oft anderes gibt, als wir gebeten haben. (Voigt)
  • Oft bitten wir Dummes und es wäre von Gott weder weise noch gütig, wenn Er sich durch Automaten-Gebete das Weltregiment aus den Händen nehmen ließe. (Voigt)
  • Jesus erwartet von uns Vertrauen, dass auch da, wo wir statt des Erbetenen anderes empfangen, der Vater am Werk ist. Mag sein, dass uns das Ja schwer wird. Vielleicht haben wir an dem, was Gottes undurchsichtige Güte sich für uns ausgedacht hat, mühsam zu tragen. Glauben wir, dann wird auch dies Unerwünschte, zunächst trotzig zurückgewiesene, vielleicht von uns Gehasste, uns mit Gott tiefer verbinden. (Voigt)
  • Vielleicht findet die Gemeinde diese Wendung (13 – Heiliger Geist) enttäuschend: „nur“ den Heiligen Geist? – wo es mir doch um den Urlaubsplatz, um das Eheglück, um die Genesung, um die Kinder ging). Es wird viel darauf ankommen, dass wir im Sinne von 12,31 unterscheiden lernen. … Wer nichts vom Reich Gottes und von dem uns zugedachten zukünftigen Heil weiß, wird diese Schlusswendung als ein Ausweichen ansehen: Weil Gott mit meiner Alltagsnot nicht fertig wird, soll ich meine Gedanken auf das lenken, was nicht viel kostet. Nicht viel kostet? Das wäre zu prüfen. (Voigt)
  • Gott gibt mehr als wir bitten, weil Er in dem größeren Horizont denkt und handelt, der mit umfasst, was wir auch als Glaubende nur von ferne ahnen können. Wenn wir einmal in unserer letzten Stunde unter dem Eindruck stehen sollten, „Jetzt versagt Er mir meine letzte Bitte“, dann meint Er in Wirklichkeit doch eben dies, dass Er uns, indem wir auferstehen, das „Gute“ (Mt 7,11), ja das „Beste“ gibt, das Er zu vergeben hat: die unzerstörbare Gemeinschaft mit Ihm. Der Heilige Geist ist die „Anzahlung“ eben darauf (2Kor 1,22; 5,5; Eph 1,14) (Voigt)
  • Es ist bezeichnend, dass der Herr in Seiner Mahnung zum rechten ernsten und anhaltenden Bitten zuletzt nur „den Heiligen Geist“ als den Gegenstand des Gebetes nennt. (Rienecker)
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