37-2 Er wird wiederkommen – Apg 1,3-11

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Apg 1,3-11

1.    Exegese

1.1 Schreibe den Text ab und finde heraus wer handelt (evt. handeln soll) und Was Warum gemacht wird (werden soll)!

1.2 Beantworte folgende Fragen zum Text:

o    Warum zeigte sich Jesus nur den Aposteln?                                   3

  • Welche „Beweise“ seiner Auferstehung kennst du?

o    Wem zeigte sich Jesus nach seiner Auferstehung?

o    Wo kommen in der Bibel noch „40 Tage“ vor?

o    Was redete Jesus mit den Aposteln über das Reich Gottes?

  • Was ist das „Reich Gottes“?
  • Was gibt es da so lange drüber zu reden?

o    Wer hat das Recht zu „befehlen“?                                       4

  • Warum sollten die Jünger gerade in Jerusalem bleiben?
  • Woher kamen die Jünger (11)?

o    Beachte das Kontrastwort: „sondern“!

o    Wo in der Bibel wird noch „gewartet“?

o    Was hat der Vater „verheißen“?

  • Wo hat Gott diese betreffende Verheißung gegeben?

o    Wozu gab es die Wassertaufe des Johannes?                    5

  • Was meint: „mit dem Heiligen Geist getauft werden“?

o    Wie viele Tage waren das, „nicht lange nach diesen Tagen“?

o    Wer war „zusammengekommen“?                                       6

o    Warum interessieren sie sich immer noch für „das Reich für Israel“?

  • Haben sie immer noch keinen Blick für die Nationen?

o    Was ist mit dem „Reich für Israel“ gemeint?

o    Warum offenbart Gott den Aposteln nicht „Zeit oder Stunde“?            7

  • Was ist mit „Zeit oder Stunde“ gemeint?

o    Beachte den Kontrast: „aber“!                                             8

  • Was wird geschehen?
  • Wozu wird das geschehen?

o    Beachte die vier Verkündigungsgebiete!

  • Gibt es ein Prinzip hinter diesen vier Regionen?

o    Wer und was sind „Zeugen“?

  • Was ist die Aufgabe der Zeugen?
  • Wozu braucht man Zeugen?
  • Wer braucht Zeugen?

o    Wie kann man sich Vers 9 vorstellen?                                 9

  • Muss man sich den Vorgang überhaupt vorstellen?
  • Wohin wurde Jesus „aufgehoben“?

o    Welche Rolle spielt die Wolke in der Bibel?

o    Warum sahen sie Ihm nach?                                               10

o    Beachte das „siehe!“

o    Was sind die wichtigsten Kennzeichen von Engeln?

  • Wofür stehen die „weißen Gewänder“?

o    Ist der erste Satz der Engel ein Tadel?                                11

  • Was wollten die Engel damit sagen?

o    Beachte das (göttliche) Passiv: „aufgenommen wurde“!

o    Was meinten die Engel mit: „wird so wiederkommen, wie …“?

o    Weshalb beginnt Lukas seine „Apostelgeschichte“ in dieser Weise?

o    Was wollte Lukas seinen Lesern mit diesen Versen sagen?

1.3 Gliedere den Text in Abschnitte und gib Überschriften

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o

o

o

1.4 Formuliere den Hauptgedanken des Textes in einem Satz!

Etwa so: Der Autor wollte seinen Lesern sagen, …

o

1.5 Verschiedene Vorschläge zum Text:

1.5.1     Für die Gliederung

1.5.2     Für den Hauptgedanken

hier

2     Homiletik

2.1 Wo trifft der Hauptgedanke des Textes das Leben meiner Gemeinde?

Formuliere ein Predigtziel als Satz!

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2.2 Plane / gliedere einen Weg zu deinem Predigtziel!

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o

2.3 Verschiedene Vorschläge zur Predigt:

hier

2.4 Sammle Beispiele, Zitate und Anwendungsideen:

o    Verse 5-7 sind wichtig um der Verhüllungsgestalt der Herrschaft Christi willen. (Voigt)

o    Die Widmung (1) verpflichtet den so Geehrten zur Verbreitung des Buches. (Voigt)

o    Lk 24 blieb beim Ostertag. Jetzt wird auf eine Vielzahl von Selbstoffenbarungen Jesu hingedeutet. (Voigt)

o    40 Tage nur hier; in 13,31 – viele Tage) (Voigt)

o    „zusammen sein“ (4) – meint wahrscheinlich nicht bloßes Zusammensein, sondern ein gemeinsames Mahl (10,41; Joh 21,5.12), und zwar auf dem Ölberg (12). (Voigt)

o    Die frohen Mahlzeiten der Gemeinde mit dem „Brotbrechen“ (2,46f), von denen wir bald lesen werden, waren Erinnerung an die alte Tischgemeinschaft während der ganzen Wirksamkeit Jesu, aber auch Gedächtnis jenes letzten Abendmahles vor dem Leiden und Sterben und jenes wunderbaren Frühmahles nach der Auferstehung. Im Tischgespräch (4) bei diesem Mahl vor der Himmelfahrt bekommen die Apostel den ausdrücklichen Befehl, in Jerusalem zu bleiben. Für die Männer aus Galiläa (11) lag es nahe genug, nach dem endgültigen Abschied von Jesus in die alte Heimat zurückzukehren, zumal auch dort Begegnungen mit dem Auferstandenen stattgefunden haben (Mt 28; Joh 21). Was hielt sie noch in Jerusalem? (de Boor)

o    Die Geistausgießung (6) bedeutet Anbruch der Endzeit. Kommt damit nun das Reich? Die Erwartung ist immer noch auf Israel begrenzt (Lk 24,21). Sie wird in Vers 8 korrigiert werden, und das Thema der Heidenmission wird bis zum Ende des Buches immer wieder auftauchen. (Voigt)

o    Die Gegenwart des Geistes Gottes hebt die Gemeinde Jesu über alles empor, was es bisher in der Geschichte gegeben hat. (de Boor)

o    Es ist jüdische Art, von Gott in solcher Ehrfurcht zu sprechen, dass man den Namen Gottes nicht nennt, sondern das Passiv gebraucht (5b). (de Boor)

o    „Zeiten und Stunden“ (7) setzt allein Gott. Und jetzt ist er dabei, eine ganz neue „Zeit“ herbeizuführen, die Zeit der „Gemeinde“. Gott will seinem gehorsamen Sohn nach der Vollendung seines Erlösungswerkes ein ganz kostbares Geschenk machen, das Geschenk des „Leibes“. Nicht nur der König von Israel soll Jesus sein und nicht nur der Herr und Richter der Welt, sondern auch das Haupt des Leibes. (de Boor)

o    Der Begriff „des Zeugen“ (8) hier erstmalig (13x in der Apg). (Voigt)

o    Achten wir genau auf den Wortlaut. Hier steht nicht „ihr sollt“. Mit dem Heiligen Geist sind wir aus dem Raum des „Gesetzes“ heraus und in den Raum faktischen Geschehens hineingenommen. (de Boor)

o    Die Mission, die Evangelisation zum Aufbau des Leibes Christi beginnt (8). (de Boor)

o    Erst in Vers 12 erfahren wir, wo die Szene gespielt hat. (Voigt)

o    Dass Lukas ein neues Buch beginnt, ist für die Verkündigung von großer Bedeutung. … Die im Evangelium beschriebene und verkündigte Sache Jesu geht weiter! Die Spanne zwischen Jesu Himmelfahrt und seiner Parusie (Verse 9+11) ist die Zeit der Kirchengeschichte, der Geschichte der Ausbreitung des Evangeliums in aller Welt, auch die Zeit vieler Trübsale (14,22), aber doch die Zeit des Vorankommens der Christusbotschaft. (Voigt)

o    Die Regeln der Kunst hätten es verlangt, dass der Verfasser dieses zweiten Bandes, nach einem kurzen Rückblick auf den ersten, sein Programm entwickelte, … stattdessen nimmt Jesus selbst das Wort, bezeichnet sozusagen den heilsgeschichtlichen Kairos … und charakterisiert die Unterwegs-Situation der Kirche. (Voigt)

o    Wir werden sofort darauf hingewiesen: Es geht um den Einen, der allein in der Mitte steht, auch wenn „Taten der Apostel“ berichtet werden. In diesem tieferen Sinn ist die Apg eine „Fortsetzung“ des Evangeliums und nicht ein eigenes zweites Werk. Alles „was Jesus zu tun und zu lehren begann“ hat Theophilus durch das Lukasevangelium erfahren. Nun soll er hören, was Jesus fortfuhr zu wirken und zu verkündigen. … Das „Tun“ steht vor dem „Lehren“! Jesus kam nicht als „Lehrer“, sondern als Erretter. (de Boor)

o    Durch das Wort des Auferstandenen (1,8) wird das Geschehen, von dem die Apg. erzählt, unter das göttliche Ja gestellt. (Voigt)

o    Mit Seinem Auftrag (8) bringt der Auferstandene, der als „Herr“ Seine Befehle erteilt, die Geschichte in Bewegung, die Lukas nunmehr darstellen will. (de Boor)

o    Der durch Sendung des Geistes wirksame Gott und Herr macht, als das eigentlich handelnde Subjekt, die Kirchengeschichte zu dem, was sie ist. (Voigt)

o    Die Kirche lebt nicht von Erinnerungen an einen Vergangenen. Das Geheimnis ihrer Geschichte ist der gegenwärtige Christus – kein anderer als der von dem das Evangelium erzählt. (Voigt)

o    Dass die Zeit der Christusoffenbarungen nun zu Ende sein soll, ahnen die Jünger zu Beginn der Szene nicht. (Voigt)

o    Wenn Jesus mit den Aposteln „von der Königsherrschaft Gottes sprach“, dann wird Er das so getan haben, wie Lukas es in seinem Evangelium geschildert hat: Er „öffnete ihnen den Sinn zum Verständnis der Schriften“ (Lk 24,45). … In welch neuem und klarem Licht lag nun das AT vor den Augen der Apostel, ebenso wie die von ihnen selbst durchlebte Geschichte! (de Boor)

o    Wir finden Christus zur Rechten des Vaters – darauf kommt es an (2,34). Der Vater aber ist allgegenwärtig (17,26f). Alle Lande sind voll Seiner Majestät (Jes 6,3). (Voigt)

o    Natürlichen wirken in der Kirchengeschichte auch die Menschen und Verhältnisse, weltliche Mächte und Gedanken. Aber in ihnen verborgen, sie benutzend oder auch ihre Vorhaben durchkreuzend, mit Seinem Wort und Seinen Sakramenten sich dem Glauben zu erkennen gebend und Glauben weckend regiert der Erhöhte Seine Kirche – und heimlich die Welt. (Voigt)

o    Wir reden unter dem Stichwort Erhöhung von beidem, von den Ostererfahrungen der Jünger und von Jesu Himmelfahrt. Daran ist dogmatisch auch festzuhalten. Trotzdem macht es Sinn, beides zu unterscheiden (vielleicht ist dies auch in Joh 20,17 gemeint). Ostern: Er lebt! Himmelfahrt: Er regiert! Zwei Seiten ein und derselben Sache. (Voigt)

o    Eine Enttäuschung und ein Anstoß: Christus selbst bleibt in der „Wolke“. Er schickt nur seine Leute vor. Wer einmal an ihn glaubt, erwartet sein sichtbares Hervortreten – vielleicht mit Ungeduld. (Voigt)

o    Die „Wolke“, die Jesus unserm Blick entzieht, ist schwer zu verstehen und zu ertragen. (Voigt)

o    Ist Christus erhöht, dann schreit alles nach seiner weltweiten öffentlichen Machtausübung. (Voigt)

o    „Zeugen“ sollen sie sein, also aussagen, was sie gesehen haben (21ff). (Voigt) Sie stellen fest, was in Wirklichkeit geschehen ist. (de Boor)

o    Menschliches Bezeugen reicht nicht aus, um andere zu über-zeugen. Erst die Kraft des Heiligen Geistes beglaubigt das Zeugnis von Jesus für das Gewissen der anderen so, dass sie zum Glauben kommen oder sich gegen die Wahrheit aufbäumen, die sie doch nicht mehr leugnen können. (de Boor)

o    Das griechische Wort für Zeuge (martys) erinnert uns daran, dass gerade dieses ins Herz treffende Zeugnis die Boten ins Leiden führt und unter Leiden (9,16!) abgelegt werden kann. (de Boor)

o    Christus ist der Welt bekanntzumachen. Indem das geschieht, übt Christus Seine Herrschaft aus, eben als der Gepredigte. (Voigt)

o    Erneuerte Menschen werden durch Ihn – trotz ihrer bleibenden sündigen Verkehrtheit – ein neues Leben führen können, und es wird viel an Liebe, Geduld, Güte, Dienstbereitschaft, Opfersinn in die Welt eingehen. (Voigt)

o    Der Auftrag klingt mutig genug. Elf Leute erhalten ihren Dienstbefehl, Christus „bis an das Ende der Erde“ zu verkündigen. Welche Voraussetzungen und Kräfte und Mittel – und welche Aufgabe! (Voigt)

o    Mit „bis an das Ende der Erde“ (8) nimmt Jesus die prophetische Weissagung und in ihr den göttlichen Zuspruch von Jes 49,6 auf. Seine erste Erfüllung hat er für den Blick des Lukas nicht erst dann gefunden, wenn Paulus wirklich noch nach Spanien (Röm 15,23-24) gelangt ist, sondern schon, wenn Paulus in Rom das Evangelium verkündigt, welches die Enden der Erde beherrscht. … Lukas wird uns sehr deutlich machen, wie es sich gerade durch das ausbreitet, was wie lauter Hindernis und Durchkreuzung aussieht. (de Boor)

o    Diese Geschichte geht weiter und nimmt uns selber in ihr Geschehen mit hinein und für dieses Geschehen mit unserem Beten und unserem Geben und unserem persönlichen Einsatz mit in Anspruch. (de Boor)

o    Wir stehen immer noch in diesen „Zeiten und Stunden“, in diesem Zeitalter der Herausrufung des Leibes Christi, in diesem Zeugendienst „bis zum Ende der Erde“. … Es wurzelt auch heute noch alle „Mission“ und „Evangelisation“ in dem majestätischen Wort des Herrn selbst, das Befehl und Verheißung in einem ist (8). (de Boor)

o    Man könnte sagen: Die Kirchengeschichte ist der immer wieder unternommene Versuch des Unmöglichen, nur mit dem Wort, mit Dienst und Leiden, die Welt für Christus zu gewinnen. (Voigt)

o    Die Kirche soll nichts auf eigene Faust, aus eigener Kraft, im Vertrauen auf sich selbst tun. Das kann bedeuten, dass sie warten muss, bis die Stunde schlägt. Es könnte sein, es zuckt uns in den Händen: Aktionsprogramme, Strategien, Taktiken, Methoden! Nichts gegen das alles, wenn es im Dienste des Heiligen Geistes steht. Aber schlecht, wenn wir darin eigenmächtig verfahren, statt daran zu denken und davon zu leben, dass die Geschichte der Kirche Jesu Christi eigenes Werk ist. (Voigt)

o    An unserem Text kommt schön heraus, dass die Kirche sich in einer „Zwischenzeit“ befindet, eben zwischen Erhöhung und Parusie ihres Herrn. (Voigt)

o    Die Kirche ist die – unter der Unscheinbarkeit des Kreuzes verborgene – Übergangsgestalt des Reiches Gottes bzw. Christi. In ihr wirkt und regiert Christus tatsächlich. (Voigt)

o    Die Meinung scheint zu sein, dass das Warten auf den kommenden Christus gerade dann nicht in der rechten Weise geschieht, wenn man wie gebannt zum Himmel schaut. (Voigt)

o    Das Wort des Engels könnte ein Trost sein: Ihr werdet ihn wiedersehen! Aber es kann auch etwas anderes heißen. Wenn ihr mit seiner Wiederkunft rechnet und an den großen Befehl denkt, den er euch gegeben hat, dann habt ihr keine Zeit zu verlieren. (Voigt)

o    Urchristliche Eschatologie stimuliert. Die Kirche wird auch durch die Aussicht auf Jesu Kommen ermutigt. (Voigt)

o    Wir gehen in die Zukunft, weil uns von dort etwas entgegenkommt. Christus kommt uns entgegen, der schon heute zur Rechten des Vaters ist und dem alle Gewalt gehört im Himmel und auf Erden. (Voigt)

o    Es ist gar nicht wahr, dass die biblischen Männer Gott irgendwo oben im Weltraum „lokalisiert“ haben (1Kö 8,27) (de Boor)

o    Die Himmelfahrt, die Hinaufnahme Jesu ist die „Erhöhung zur Rechten Gottes“ (2,33-36). Dadurch bekommt Jesus Anteil an der göttlichen Art des Seins und des Wirkens. Jesus ist nicht mehr unmittelbar „anwesend“ bei den Jüngern. Aber wie nahe, wie wirksam haben die Apostel ihren Herrn gewusst (2,27; 3,13; 4,10.30; 9,5; 22,17-21). Ist Er ihnen jetzt verborgen, so doch nicht sie Ihm (Offb 2,2.9.13-19 …). (de Boor)

o    Beschrieben als Vorgang wird die Himmelfahr nur durch Lukas, aber als Tatsache der „Erhöhung“ Jesu bezeugt wird sie überall im NT (Röm 8,34; Eph 1,20; Phil 2,9; 1Tim 3,16; 1Petr 3,22; Hebr 1,3). (de Boor)

o    Die Engel (11) rücken die Jünger zurecht für die Gegenwart, indem sie ihnen die Zukunft bezeugen: Jesus kommt wieder! (de Boor)

o    Bei der Himmelfahrt wird Jesus „aufgenommen – emporgehoben“, von den Grenzen des Irdischen befreit und mit der Herrlichkeit Gottes beschenkt. (de Boor)

o    Das urchristliche Warten der Gemeinde auf den kommenden Herrn hat Lukas nicht beiseiteschieben wollen. Mit der vollen Wucht einer Botschaft aus dem Munde himmlischer Boten (11) hat es Lukas an den Anfang seines Buches gestellt: „Maran atha“, unser Herr kommt! Darauf bleibt alles ausgerichtet. (de Boor)

o    Die große Arbeit beginnt in Jerusalem (12), sobald der Geist gekommen ist. Sie werden in dieser Arbeit das Wirken des unsichtbaren Herrn mit Macht spüren (2,47; Mk 16,20). … Nahe vor ihnen, „einen Sabbatweg entfernt“ (12), liegt die Stadt, in die sie zurückkehren, der spannenden Geschichte ihres Lebens entgegen, mit ihren Höhen und Tiefen, mit ihren erwarteten und unerwarteten Ereignissen. (de Boor)

o    Christus i.R. (Christus im Ruhestand) Das ist der Titel Jesu seit Himmelfahrt. Er hat sich von seinen Jüngern verabschiedet und auf seinen himmlischen Ruhesitz zurückgezogen. … Christus i.R. das heißt: Christus in Reichweite! Himmelfahrt war kein Abschiedsfest, sondern der Regierungsantritt. An diesem Tag hat Jesus alle Macht übernommen. Es gibt seither keinen einzigen Bereich, in dem er nicht in Reichweite wäre. (Urie)

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